Offenbar reichte dem französischen Innenministerium die Aufforderung zu
Löschung von Beweisen des "Anschlages" nicht. Laut einer leitenden
Polizeibeamtin in Nizza, Sandra Bertin, übte das Innenministerium Druck
auf sie aus, damit sie ihren Polizeibericht zum "LKW Massaker" in Nizza
fälschte. Bertin sagte dem Journal du Dimanche, dass "er mir befahl in
[den Bericht] zu schreiben, wo genau die Polizei postiert war, von der
ich aber nichts auf dem Bildschirm sah."
Der Innenminister
Bernard Cazeneuve verklagt nun die Polizei von Nizza wegen
"Verleumdung", ganz so als wäre es möglich, irgendeinen Politiker
irgendwo im korrupten Westen zu verleumden. Vielmehr, warum sollte eine
leitende Behördenleiterin in Nizza eine Geschichte erfinden, in der es
um einen abzuändernden Befehl geht? Macht nicht wirklich Sinn, oder? Es
ist klar, dass die Zentralregierung versucht, Beweise zu verbergen,
welche der offiziellen Geschichte widersprechen könnten.
Es sieht
auch ganz so aus, als würde die französische Medienlandschaft die
Polizistin von Nizza entsorgen, indem sie diese als rechtsextrem und
gegen die momentane Regierung hinstellt.
Schauen Sie sich dieses Video an und
ignorieren Sie das aus vier Worten bestehende Vokabular des Erzählers.
Was Sie daraus lernen ist, dass alle diese Menschen, die man in diesen
Lügenpresseberichten herumrennen sieht keine Ahnung haben, wovor sie
wegrennen. Die Lügenpresse erschuf den Eindruck, als würden sie von dem
LKW wegrennen. Allerdings zeigen die Interviews, dass sie nur deswegen
rannten, weil auch andere rannten, und weil die Polizei ihnen sagte
"Terroristen, rennt!", und weil sie Schüsse hörten (offenbar haben die
Polizisten Platzpatronen verschossen). Die Interviewten berichteten:
"Jeder rennt mit den anderen mit, auch wenn man keine Ahnung hat, wovor
man wegrennt. Man kann nichts dagegen tun, man rennt mit ihnen mit. "
Keiner der Weggerannten sah je einen LKW.
Der angeberische
Erzähler meinte, der Film mit den wegrennenden Menschen wurde gedreht,
bevor der LKW angeblich 185 Menschen niedermähte und 85 von ihnen
tötete. Der Erzähler hat genau dann recht mit dem was er sagt, wenn der
Zeitstempel korrekt ist. Der Erzähler sagt, die Strassen mussten für die
Krisenschauspieler geräumt werden, damit sie ihre Show aufziehen
konnten, die dann dazu verwendet wurde unsere Gedanken hinsichtlich der
Geschichte zu kontrollieren.
Ich habe darauf hingewiesen, dass
ein LKW, der 185 Menschen überfährt und 85 tötet, mit Blut übergossen
sein müsste, und dass die Körper überall auf der Strasse in ihrem Blut
liegend verteilt sein müssten. Und doch zeigen die Bilder und Videos
nichts derartiges. Der angehaltene LKW, auf den die Polizisten
geschossen haben ist weiß wie Schnee.
Unabhängig von der
umfangreichen Onlineanalyse der Videobeweise des "Nizzaanschlages" halte
ich den "Terroranschlag" von Nizza aus denselben Gründen für
verdächtig, wie ich den Anschlag auf das Pentagon für verdächtig halte.
Auch wenn es Beweise gibt, die gegen die offizielle Version sprechen, so
weigern sich die Behörden jene Videobeweise zu veröffentlichen die,
sollten sie das zeigen, was von den Behörden behauptet wird, die
Skeptiker auf der Stelle zum Schweigen bringen würden, weil die
offizielle Version offenbar stimmen muss.
Wenn eine Regierung
behauptet, dass sie Videobeweise hat, mit welchen die offizielle Version
bewiesen werden kann, sich aber weigert diese zu veröffentlichen, oder
gar verlangt, dass die Videobeweise zerstört werden, dann wissen wir als
absolute Tatsache, dass die Videobeweise der offiziellen Version
widersprechen. Das ist die einzig mögliche Schlussfolgerung.
Meine
Leser werden mir schreiben und mich fragen, wie die Regierung nur
erwarten kann, dass sie mit den Fälschungen davon kommt und im Fall von
9/11 sogar mit einer Operation unter falscher Flagge, mit orchestrierten
Terroranschlägen? Die Antwort ist vielleicht, dass es einfach sehr
lange gedauert hat, bis die Lügen zum JFK Mord und 9/11 hochkamen, um
die Regierung unter Druck zu setzen, und so wird es wohl auch diesmal
einige Zeit dauern, bis es zu einem langsamen Erwachen der
Öffentlichkeit kommt. In der Zwischenzeit werden die orchestrierten
Zwischenfälle als Agenda dienen, zu welchem Zweck sie ja auch
durchgeführt werden, und bis die Öffentlichkeit dann auch diese
durchschauen wird wird es schon eine neue Situation und eine neue
Orchestrierung geben.
Man darf nicht vergessen, dass die
Öffentlichkeit glaubt, sie habe die Beweise gesehen. Zeitungen brauchen
Fotos, um ihren Berichten eine visuelle Dimension zu geben und das
Fernsehen braucht Videos der Ereignisse. Nachrichtenorganisationen
leiden unter Zeitdruck und sie müssen das nehmen, was sie in die Hände
bekommen. Es gibt keine Zeit, das Bildmaterial zu hinterfragen. Der
überwiegende Teil der Öffentlichkeit denkt, dass die Fotos und Videos
den Wert von Beweisen haben, da sie sonst nicht gezeigt würden und mit
dieser Perspektive akzeptieren sie alles gezeigte ungefragt als Beweis.
In einem früheren Artikel verband ich die lange Reihe an Fotos über
Nizza, die in der britischen Daily Mail abgebildet waren. Die Fotos
zeigen eine ruhige Situation. Es gibt wenige Menschen, die auf der
Strasse liegen und sie geben keine Hinweise auf physische
Beeinträchtigungen, oder Blut und es gab abgedeckte Objekte, von denen
die Öffentlichkeit annimmt, es seien Tote. Die Strassen aber sind frei
von verspritztem Blut und zerquetschten Körperteilen, was nach einem
solchen LKW Zusammenstoß mit 185 Menschen eigentlich der Fall sein
müsste. Uns wurden auch nur wenige Videos gezeigt, deren Ursprung unklar
ist mit Ausnahme des einen von Richard Gutjahr, der davor offenbar
positioniert wurde, um folgenlos sowohl den "Terroranschlag" in Nizza
als auch den in Deutschland zu filmen. Online Analysten der Videos
zeigen, dass sich diese nicht als Beweise für den Ablauf eignen. Die
wahre Frage ist, warum der französische Innenminister die Herausgabe von
Sicherheitskameraaufzeichnungen verhinderte und auf ihre Zerstörung
bestand, auf denen aber der ganze Zwischenfall zu sehen ist, eine
Anordnung, welche die Zentralregierung in Paris in Konflikt brachte mit
den Behörden in Nizza. Es gibt zu diesem sehr seltsamen Detail keinerlei
Interesse der US Medien. Es ist aber keine "Verschwörungstheorie" zu
fragen, warum die Öffentlichkeit die Videobeweise des tatsächlich
geschehenen nicht sehen darf.
Welcher Agenda dienen die
Anschläge von Paris und Nizza? Diese Frage sollte sich jeder in den
Medien stellen, hätten wir richtige Medien, sie würde es untersuchen.
Die mir momentan zugänglichen Informationen geben mir eine Antwort. Von
all den Menschen in Westeuropa sind die Franzosen die geistig
unabhängigsten. Die französische Unabhängigkeit aber hat in letzter Zeit
eine Reihe von Schlägen aus Washington einstecken müssen:
Die
größte französische Bank war gezwungen 9 Milliarden Dollar an Washington
zu übergeben, weil sie mit einem Land Geschäfte tätigte, das auf
Washingtons Verbotsliste steht.
Washington zwang Frankreich einen
lukrativen Schiffsvertrag mit Russland zu stornieren, und das zum
Nachteil französischer Firmen und Werftarbeitern.
Washington
zwang Frankreich zu einem diplomatischen Konflikt mit Russland, den die
Franzosen nicht wollen und in einen lauernden militärischen Konflikt,
den die Franzosen noch weniger wollen, da dieser die Vernichtung
Frankreichs bedeuten würde. Eine einzige russische SS-18 kann knapp ein
Drittel Deutschlands vernichten, wie viele wird es wohl brauchen, um
Frankreich vom Erdboden verschwinden zu lassen? Vielleicht eine
Handvoll.
Man darf nicht vergessen, dass Präsident Charles de
Gaulle 1966 Frankreich aus der NATO herausnahm, weil er die
Unabhängigkeit Frankreichs bei außenpolitischen Angelegenheiten sichern
wollte. Frankreich hat sich erst wieder 2009 unter Washingtons Fuchtel
begeben, als der Washington ergebene Nicolas Sarkozy mit Hilfe von Geld
aus Washinton ins Amt geschoben wurde, und dann den Befehl aus
Washington bekam, Frankreich wieder der NATO anzuschließen.
Die
orchestrierten Ereignisse von Paris und Nizza dienen dazu, Frankreich
zurück in die Arme Washingtons zu treiben. Dieser Traum der
Unabhängigkeit wurde zu einem Alptraum, als die Unabhängigkeit des
französischen Volkes vom Wohlwollen sowohl von Terroristen als auch
Russland abhängt. Washington wiederum, das Sarkozy an der Leine hat, der
wieder einmal Washingtons Kandidat für die französische Präsidentschaft
ist, will Frankreich in der NATO halten.
Der Artikel im
Europhysics Journal, der auf die Unmöglichkeit der offiziellen 9/11
Version hinweist könnte zu einer Wiedergeburt des Skeptizismus unter
Europäern führen. Nur eine skeptische Medienlandschaft ist bereit
Regierungsnarrativen auf den Zahn zu fühlen und damit in der Lage,
inszenierte Terrorzwischenfälle zu verhindern, mit denen geheime Agendas
verfolgt werden.
Erinnern Sie sich immer daran, dass die US
Regierung über zahlreiche Videobeweise des 9/11 Anschlags auf das
Pentagon verfügt, sich aber weigert, diese Beweise freizugeben, obwohl
sie meint, dass sie ihre Version der Geschichte stützt. Vergleichbar hat
die französische Zentralregierung den Behörden in Nizza verboten die
Aufnahmen von Sicherheitskameras zu veröffentlichen, die den LKW
Zwischenfall zeigen, und dass sie sogar forderte, das Beweismaterial zu
zerstören. Wie können wir nur Regierungen glauben, die sich weigern uns
die harten Beweise zu zeigen?
Zurück zum ersten Teil.
Im Original:
Paul Craig Roberts: The Official 9/11 Story Is Collapsing Before our Eyes