Freitag, 26. August 2016

The Duran: Hillary Clintons Ceausescu Moment. Die kontroverse Rede einer amerikanischen Diktatorin



Hillary Clintons Rede gegen die Neue Rechte [im Original "alt(ernative) Rechte", d.R.] war gefährlich demokratiefeindlich und zeigt sie als eine völlig abgehobene Anführerin. Von Adam Garrie, 26. August 2016

Hillary Clinton gab gerade eine Rede, die sehr leicht in die Geschichte eingehen könnte als ihr Ceausescu Moment.

Sie lag nicht nur völlig daneben bei der Kategorisierung des Begriffs, vielmehr hat Clinton mit ihrem Angriff auf ihre ärgsten Gegner die Tatsache entblösst, dass das, was ich als "alternativen Globalismus" bezeichnen würde, die traditionelle neoliberale/neokonservative Elite bis ins Mark erschüttert hat.

Sie nannte alle Medien, die sich weigern den BBC/CNN Narrativ zu übernehmen als "neurechts". Das ist eine seltsame Wortwahl aus mehreren Gründen.

Zunächst werden die alternativen Meiden von Personen betrieben und konsumiert, deren Ideologien man sowohl als links wie auch als rechts bezeichnen kann. Es gibt keine strengen ideologischen Tests, die man bestehen muss, um zum Schluss zu kommen, dass die Mainstream Medien im Westen die Informationen verdrehen, die Unwahrheit verbreiten und einer versagenden und korrupten politischen Elite als Feigenblatt dienen.

Zum zweiten verschieben sich die alten Definitionen von Links und Rechts gerade. Neoliberaler Globalismus ist genauso eine Quelle der Entfremdung für jene, die sich um den kulturellen Niedergang sorgen und den Angriff auf die Nationalstaaten fürchten, wie auch für die weltweite Arbeiterbewegung und jene, die sich um die internationalen Menschenrechte sorgen.

Tatsache ist, dass Hillary Clintons Kampagne nach Maßgabe der traditionellen Definitionen die rechteste aller Kampagnen in der Geschichte des modernen Amerika ist. Hier sind die Gründe:

  1. Sie missachtet völlig die verfassungsmässigen Schranken gegen die präsidiale Macht hinsichtlich der Führung illegaler Kriege (im Sinne des US Rechts wie auch des internationalen).
  2. Ihre Politik des Regime Change ist eine rechthaberisch und aggressiv, die völlig das Leben der Zivilisten missachtet, sowie die Souveränität fremder Staaten, die territoriale Integrität der modernen politischen Landkarte und die Gründungsakte der UN.
  3. Sie hat keinen Sinn für individuelle Rechte und ist eine zentrale Unterstützerin des modernen Überwachungsstaates.
  4. Sie verdrängt rücksichtlos ihre Gegner und wenn das nicht funktioniert, dann greift sie zu Korruption und schlimmerem, von dem nur einige Sachen bei WikiLeaks enthüllt wurde.. und offenbar kommt noch mehr. Es erinnert an den südamerikanischen Faschismus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
  5. Die Prinzipien der freien Rede, der investigative Journalismus des Enhüllens; alles Prinzipien, die dabei halfen, die Korruption der Nixonregierung zu entblösen (und die übrigens ein recht kleines Licht war im Vergleich zu dem, was die Clintons treiben) werden komplett ignoriert. Ihre Drohungen gegen Enthüller sind tatsächlich verstörend.
  6. Ihre Arroganz gegenüber den Hinrichtungen von ausländischen Staatsführern ist pathologisch.
  7. Ihre Fixierung darauf "Russland zu zerstören" würde selbst den größten unter den Kalten Kriegern nervös machen.

Und doch bezeichnet sie sich als die Kandidatin der Linken, die gegen das eintritt, was sie als "neurechts" bezeichnet?!

Tatsächlich hat sie Angst, dass Trumps populistischer Ton kombiniert mit einer sehr zentristischen Politik ihre Kampagne als jene entblösst, die auf gescheiterten Rezepten beruht und mit denen man die Leute nicht mehr erreichen kann.

Trump ist bei weitem kriegsabgeneigter als sie es ist, Trumps redet viel öfters über Arbeitsstellen und Arbeiterrechte als sie, Trump spricht über die Sorgen der normalen Leute, während sie klingt, als wäre die größte Gefahr für den Durchschnittsamerikaner ein Mann namens Wladimir Putin.

Sie ist in mehr als nur einer Hinsicht abgehoben.

Die größte Seltsamkeit in einer seltsamen Rede kam, als sie Putin als den "Paten" der "neuen Rechten" bezeichnete.

Jemand wie Clinton, deren Taktiken beim Umgang mit Gegnern bestenfalls als skandalös bezeichnet werden können und verdächtig im weniger guten sollte nun wirklich nicht auf Mafiareferenzen zurückgreifen.

Der Hinweis, dass Wladimir Putin jeden auf der Welt kontrolliert, der den traditionellen Globalismus ablehnt ist possenhaft, und da viele Amerikaner nicht einmal allzu viel wissen über das moderne Russland ist der Sündenbock namens Putin genauso blöd wie nutzlos.

Die Wahrheit ist, dass die globale Bewegung gegen Korruption, gegen Krieg und gegen die momentane Behandlung von Enhüllern, gegen supranationale Regierungen, gegen den systematischen Missbrauch der Menschenrechte sehr organisch ist, multinational, multikulturell und multilingual.

Jetzt zeigt sich die Macht der Menschen und die Macht der Ideen, die ihre Befreiung durch die neuen Medien erfuhren, und die nun sagen "genug ist genug".

Die Tatsache, dass sich Putin nicht dagegen wehrt kann man verschwörerisch interpretieren, aber es impliziert auch, dass er ganz zufrieden ist mit der sich verändernden Welt in der er lebt, und das im Unterschied zu Hillary Clinton, die sich immer mehr robotisch und monoton wie Ceausescu anhört, der vor einer Versammlung seiner Landsleute spricht, die ihn einfach nur noch satt haben.


Im Original: Hillary Clinton’s Ceausescu moment. An American dictator’s controversial speech

Daily Mail: Huma Abedins Journal meinte, dass Bill Clinton Saddam Hussein nur bombardierte, um vom Monica Lewinsky Skandal abzulenken


Von Louise Boyle, 26. August 2016


Ein Artikel in einem Moslem Journal, bei dem Huma Abedian als stellvertretende Redakteurin arbeitete behauptete, dass Bill Clinton Saddam Hussein nur bombardierte, um von seiner Affäre mit Monica Lewinsky abzulenken.

Die Behauptung wurde in einem Artikel des Jounals für muslimische Minderheitenangelegenheiten veröffentlicht, wo Abedin Mitglied der Redaktionsleitung war - also dem Gremium, das entscheidet, was in dem wissenschaftlichen Journal erscheinen soll.

Es ist die neueste Bombe aus den Archiven des Journals, dessen Chefredakteurin Abedins Mutter, die saudische Akademikerin Saleha Mahmood Abedin war.

Abedin, die keinen universitären Abschluss hat wurde zu Hillary Clintons engster Gehilfin, seitdem sie ein Praktikum genau in jener Zeit im Weißen Haus absolvierte, als sich der Monica Lewinsky Skandal entfaltete.

Die Version der damaligen Ereignisse, wie sie in ihrem Journal abgedruckt wurde ist allerdings keine, wie sie die Präsidentschaftskandidatin erzählen würde, und insbesondere nicht Bill Clinton.

Das ganze wird in einem eingehenden Artikel beschrieben, der 2002 erschien und betitelt ist mit: "Die arabisch/muslimische 'Andersartigkeit': Die Rolle von Rassenkonstruktionen im Golfkrieg und der fortgesetzten Krise mit dem Irak."

Autor des Artikels war Ali Muscati, der damals als "Jurastudent im dritten Semester" an der Universität von Ottawa beschrieben wurde. Ein akademischer Hintergrund war bei ihm also nicht gegeben.

Muscati schrieb über den Konflikt von 1991 und den Nachwehen, als Saddam Hussein die 1990er über an der Macht blieb, auch wenn er zwei Mal bombardiert wurde - 1996 und im Dezember 1998. Er schrieb:

"Die Krise mit dem Irak hat eventuell auch Clinton geholfen in Form einer guten Ablenkung von persönlichen Krisen, etwa den Skandalen um seine Kampagnenfinanzierung, die Gesetzgebungsniederlagen, oder die Monica Lewinsky Affäre. Mit der gelegentlichen Bombardierung des Iraks im Namen der Menschlichkeit war er in der Lage sich als stark und präsidial zu präsentieren."

Über Clintons Bombardierung des Iraks im Dezember 1998 wurde in der Öffentlichkeit gespottet, es sei "Monicas Krieg".

Zum Höhepunkt des Amtsenthebungsverfahrens gegen ihn und im Angsicht seiner möglichen Absetzung aufgrund einer "unangemessenen" Beziehung zu Monica Lewinsky befahl er vier Tage lang Luftschläge durch Bomber und Marschflugkörper.

Die Luftschläge - bekannt als Operation Desert Fox - wurden an dem Tag befohlen, als das Repräsentantenhaus einen Bericht herausgab, welcher dem Präsidenten "schwere Verbrechen und Fehlverhalten" vorwarf, und sie endeten an dem Tag als die Amtsenthebung abgewendet war.

Vorherige Luftschläge von 1996 - Operation Desert Strike - wurden während eines Skandals über die Kampagnenfinanzierung befohlen.

Unter anderen Vorwürfen, die im Artikel erhoben werden ist auch die Behauptung, dass der Golfkrieg von 1991 von der Hoffnung auf Profite und politischem Machtzuwachs getrieben war, als sich die US Regierung und die Medien über den Tod von hunderttausenden unschuldigen Irakern freuten, die "dämonisiert" wurden und "charakterisiert als Untermenschen".

Der Artikel behauptete, dass Präsident George H.W. Bush, der den Einmasch einer US-geführten Koalition befahl, danach eine Unterstützung von fast 90 Prozent erreichte. Tatsächlich wurde er aber nach seiner ersten Amtszeit abgewählt.

Der Artikel von 2002 behauptete, dass hunderttausende Iraker "unmittelbar wegen des Krieges, wegen nachfolgender ziviler Unruhen und von amerikanischen und britischen UN Sanktionen" starben. Es heisst weiter:

"Nach dem Golfkrieg hat der damalige Präsident George H.W. Bush öffentlich iraktische Aufstände gefordert, diesen aber keine amerikanische Unterstützung gegeben, weshalb nochmals zehntausende Iraker von ihrer Armee getötet oder obdachlos gemacht wurden, und das fast unter der Nase der abrückenden Amerikanischen Truppen. Nachfolgende Sanktionen führten dann zu noch mehr Toten, wobei alleine 600.000 irakische Kinder starben."

Der Artikel im Journal sagte, die Iraker seien aus einer "offen rassistischen" Perspektive betrachtet und von den Medien, der US Regierung und dem Militär mit abschätzigen Begriffen beschrieben worden, darunter "Kakerlaken" und "barbarisch", um so die Moslems und Araber gegen die humanitären westlichen Kräfte auszuspielen.

Der Artikel hinterfragt auch die Motive hinter dem Golfkrieg von 1991 - und vermutet, der wahre Grund lag im Schutz des amerikanischen Zugangs zum Öl im Mittleren Osten und nicht in der Befreiung Kuwaits, wie die US Regierung behauptete.

"Tatsächlich scheint es so, dass wäre der Irak kein arabisches oder muslimisches Land mit riesigen Ölreserven, dann wäre der Golfkrieg inakzeptabel gewesen," heisst es.

Aus der Perspektive des Artikels "scheint Saddam Hussein dem Westen einen großen Dienst erwiesen zu haben."

"Die Ölreserven am Golf wurden unter westliche Kontrolle gebracht, der Ruhm des amerikanischen Militärs bestätigt, lukrative Waffengeschäfte erweitert, und die westlichen Führer steigerten ihre Beliebtheit. Darüber hinaus fielen die Kosten in erster Linie auf das irakische Volk zurück, das den Preis vor allem in Form von Blut bezahlte."

Der Artikel warf den USA offen vor, Doppelstandards anzulegen bei der Behauptung Saddam Hussein sei ein "brutaler Aggressor", weil er bei seinen Nachbarn einmarschiert ist - während die USA von den Vereinten Nationen wegen ihrer eigenen Invasionen von Grenada und Panama in den 1980ern verurteilt wurden.

"Tatsächlich ist es so, dass der Einmarsch in Panama zwischen 1.000 und 4.000 Leben gekostet hat, wodurch es weit blutiger war als der Einmarsch des Irak in Kuwait," steht im Artikel.

Dazu verteidigt der Artikel Saddams Entscheidung für den Einmarsch: "Kuwaits Wirtschaftspolitik war weit schädlicher für den Irak als jene von Panama für die USA."

Hinterfragt wird auch, warum die USA ignoriert haben, was bezeichnet wird als historischer Konflikt zwischen dem Irak und Kuwait, um ihre eigenen Interessen zu verfolgen - und warum sich die USA überhaupt erst die Seite Kuwaits geschlagen haben.

"Ein weiteres behauptetes Ziel des Krieges bestand darin, den Frieden und die Freiheit für Kuwait zu erhalten, was nur wenig Sinn ergibt. Kuwait ist eine Diktatur mit schlechten Menschenrechtsstandards. Kurz vor dem irakischen Einmarsch hat das Land sein Parlament abgeschafft und sich zur absoluten Monarchie gewandelt, wodurch es nur wenig Freiheit zu verteidigen gab."

Im Artikel wird auch auf eine angebliche Scheinheiligkeit bei den USA und Israel eingegangen, die sich auf den arabisch/muslimischen Konflikt konzentrierten, die aber "rein gar nichts" taten, um die Rechte der Palästinenser zu garantieren, wie der UN Sicherheitsrat forderte.

Dazu werden US Journalisten kristisiert, weil sie "regelmässig das besetzte palästinensische Land als 'umstrittenes' Territorium bezeichen, wie es auch US Diplomaten machen".

Der Artikel vermutet, dass das Amerikanische Volk mit Hilfe der Medien in die Unterstützung des Irakkrieges hineingezogen wurde, die sie "davon überzeugten, dass Saddam Hussein eine ernste Gefahr darstellt".

Während der Zeit, als die Ausgabe mit dem Artikel veröffentlicht wurde war Abedin Gehilfin von Clinton, die gerade Juniorsenatorin für New York war.

Im selben Jahr stimmte Clinton dafür, dass dem Nachfolger ihres Ehemanns, George W. Bush, die Autorität gegeben wird, Hussein den Krieg zu erklären. Clinton war gleichzeitig auch konsistent israelfreundlich.

Das Journal ist eng mit der Abedin Familie verknüpft.

In der Redaktionsleitung - das Gremium, was über den Inhalt entscheidet - saßen Humas Mutter als Chefredakteurin, ihr Bruder Hassan und ihre Schwester Heba jeweils als stellvertretende Redakteure.

Die Clinton Kampagne antwortete nicht auf eine Kommentaranfrage zu Abedins Rolle im Journal, oder ob sie für ihre Position bezahlt wurde.

Huma Abedin war über ein Jahrzehnt im Impressum des Journals gelistet, nachdem sie 1996 zum Clinton Team stiess, und wo sie von der Praktikantin im Weißen Haus aufstieg zur engsten Vertrauten der Präsidentschaftskandidatin.

In einer Clinton Regierungung würde sie aller Wahrscheinlichkeit zur Staabsleiterin des Weißen Hauses ernannt werden.

Abedin, die mit dem blamierten jüdischen Kongressabgeordneten Anthony Weiner verheiratet ist, verneinte, dass sie eine beim Journal eine Arbeitsrolle innehatte.

Ihr Name erschien das erste Mal 1996 im Magazin und wurde 2008 entfernt, als sie damit begann für Clinton im Außenministerium zu arbeiten.

"Nach meinem Verständnis wurde ihr Name damals einfach so in das Impressum aufgenommen. Sie spielte keine Rolle beim Veröffentlichen des Journals," sagte ein Clinton Sprecher diese Woche gegenüber der New York Post.

Diese Behauptung steht aber im Widerspruch zu ihrer Anwesenheit in der Redaktionsleitung. Abedin selbst macht nur selten öffentliche Aussagen, auch wenn sie ein Interview mit dem Vogue Magazin benutzte - das von Anna Wintour, eine Unterstützerin Clintons geleitet wird - um über ihren muslimischen Glauben und ihr Arabisch zu sprechen.

Die Inhalte des Jounals für muslimische Minderheitenangelegenheiten stehen oftmals konträr zu Clintons Positionen zu Feminismus, Homophobie, und mittelöstliche Politik.

In einem früheren Artikel, der in dem wissenschaftlichen islamischen Journal veröffentlicht wurde, ging es um die engen Verbindungen zwischen den Eliten des US Politik und israelfreundlichen jüdischen Amerikanern, und dass die Juden es geschafft hätten "das System zu manipulieren", und "eine große Unterstützung erhalten durch die amerikanische Erinnerung an den Holocaust" und Israel als Amerikas Verbündeter im Mittleren Osten agiert.

Im Angesicht von 9/11 schrieb Abedins Mutter, der vorgeworfen wird, über die Publikation die Ansichten der Moslembruderschaft zu verbreiten, einen Leitartikel, der die Schuld am Anschlag durch Al-Kaida den USA zuschiebt.


Im Original: EXCLUSIVE: Bill Clinton bombed Saddam to distract from the Monica Lewinsky scandal - what Huma Abedin's Muslim journal claimed about her boss's husband

Associated Press: Die australische Polizei meint, das beim Anschlag im Hotel kein extremistisches Motiv vorlag



Von Kristen Gelineau, 25. August 2016:


Die Australische Polizei ermittelte, ob der Franzose, dem das Erstechen einer Britin vorgeworfen wird während er "Allahu Akbar" brüllte, die Tat aufgrund einer romantischen Besessenheit beging oder nicht, wie ein Behördenvertreter am Donnerstag sagte.

Die Polizei von Queensland sagte, dass es keine Hinweise gäbe, das der Angriff im Hostel in Nordostaustralien aus extremistichen Motiven geschah. Allerdings vermuten sie, dass der Verdächtige, der 29 jährige Smail Ayad von der 21 Jahre alten Mia Ayliffe-Chung abgewiesen wurde bevor er sie am Dienstag erstach, wie der Polizeichef von Queensland Ray Rohwedder sagte.

"Dies ist eine der Theorien, denen wir nachgehen. Momentan kann eines mit Sicherheit gesagt werden und zwar dass es keine Hinweise gibt, dass es eine romantische Beziehung zwischen den beiden gab - zumindest keine aus der Perspektive von Mia," teilte Rohwedder Journalisten mit.

Auch wenn die Polizei sagte, dass Ayad "Allahu Akbar" brüllte - arabisch für "Gott ist größer" - so gab es weder während des Angriffs noch als er verhaftet wurde Hinweise, dass er von einer extremistischen Ideologie getrieben war, sagte Rohwedder.

"Es gibt bei dieser Angelegenheit absolut keine Hinweise auf irgendeine Art der Radikalisierung oder ein politisches Motiv," sagte er.

Der Angriff fand am Dienstag Abend vor dutzenden Backpackern in einem Hostel in der Stadt Home Hill statt, das südlich von Townsvill in Nordqueensland liegt. Aylife-Chung wurde am Tatort tot aufgefunden und ein 30 jähriger Brite, der den Angriff versuchte aufzuhalten wurde ernsthaft verletzt. Er befindet sich aufgrund schwerer Kopfverletzungen in einem kritischen Zustand. Während des Angriffs wurde ein Hund getötet.

Ayad wurde am Donnerstag wegen Mordes angeklagt, in zwei Fällen wegen versuchten Mordes, in einem Fall von schwerwiegender Grausamkeit gegen Tiere und wegen 12 Fällen von schweren Übergriffen. Am Freitag wird er vor Gericht vorgeführt.

Zeugen sagten der Polizei, dass er in den Stunden vor dem Angriff neben sich gestanden habe. Die Polizei glaubt, er habe an dem Abend Canabis konsumiert, aber es gab keine Hinweise darauf, dass er trank oder härtere Drogen zu sich nahm, sagte Rowedder.

Während Ayad am Mittwoch von einem Krankenhaus zur Polizei in Townsville gebracht wurde hatte er einen "extremen Gewaltausbruch", was die Polizei dazu zwang, das Fahrzeug anzuhalten und ihn zu fesseln, sagte Rohwedder. Die Beamten erlitten dabei Schnittwunden und Abschürfungen, und einer eine Bisswunde an seinem Bein, weshalb die Beamten einen Elektroschocker und Pfefferspray gegen ihn einsetzen mussten.

Ayad wurde psychiatrisch untersucht, allerdings wollte Rohweder die Ergebnisse nicht bekanntgeben.

Ayad reiste im letzten Jahr zwei Mal nach Australien. Er ging im März auf Basis eines temporären Visums wieder hin und war etwa ein Monat lang in Home Hill, sagte die Polizei.

Ayliffe-Chung kam erst wenige Tage vor dem Angriff in Home Hill an. Sie plante Australien zu erkunden und hoffte auf ein Visum, das ihr erlauben würde länger im Land zu bleiben in das sie sich verliebte, wie ihr Freund Jamison Stead meinte.

Stead, der sie im April kennenlernte, als sie in Surfers Paradise an Australiens Goldküste wohnte sagte, sie hatte eine Leidenschaft für das Leben, die ansteckend war.

"Sie war ein wunderschönes Mädchen, die ihr ganzes Leben vor sich hatte, und wir sprachen darüber, was die Zukunft für sie bereithielt, und was sie alles machen wollte," sagte er in einer E-Mai. "Es ist traurig zu wissen, dass sie all das nicht mehr machen wird."

Bei einem Auftritt bei der BCC verlas Ayliffe-Chungs Stiefvater unter Tränen eine Stellungnahme im Namen ihrer Mutter Rosie Ayliffe.

"Nicht nur war sie lieb und lustig, sie war auch klever, keck und wusste wie man Spass hat, "sagte Stewart Cormack. "Mia war beselt von einer offenen Leidenschaft für das Leben, die man nicht oft sieht. Es war als würde sie uns an die Schönheit und Möglichkeiten erinnern, die uns allen offen stehen, und dass wir das Leben in vollen Zügen geniessen sollten."

In einer Stellungnahme beschrieb die britische Schule, die Ayliffe-Chung davor besuchte als fröhliche Person, die bei ihren Lehrern und Mitschülern sehr beliebt war.

"Mir war eine aufgeweckte Schülerin und sehr energisch, mitfühlend und war vertieft in ihr Leben und bereicherte die Schule mit ihrer Anwesehnheit," sagte Paul Lovatt, der Seelsorger an der Anthony Gell Schule im Ort Wirksworth.


Im Original: Australia Police: No Extremist Motive Found in Hostel Attack

Armstrong Economics: Merkels Flüchtlingskrise



Von Martin Armstrong, 26. August 2016

Selbstverständlich hat Kanzlerin Angela Merkel verneint, dass das Hereinlassen der Flüchtlinge etwas mit den islamistischen Terroranschlägen zu tun hat. Sie gab zu, dass die Bekämpfung von Verbrechen und islamischem Terror dieses Jahr die wichtigste Angelegenheit sein wird, und sie nahm auch eine neue Position für Recht-und-Ordnung ein, nachdem ihre Beliebtheit infolge mehrerer Anschläge gelitten hat. Ihre Reaktion ist typisch, "Wir brauchen mehr Polizei." Dazu so meinte sie auch, "brauchen wir mehr Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen."

Sie leidet am klassischen Problem von Karrierepolitikern. Sie können nie die Wahrheit zugeben, weil sie Angst haben, dass es das Ende ihrer Karriere wäre. Westliche "Republiken" sind keineswegs Demokratien. Der Aufbau des EU Parlaments, ein Haus ohne die Macht Gesetze einzubringen beweist diesen Punkt. Dazu kommt, dass sich Merkel ihren internationalen Ruf ruiniert hat, als sie sich weigerte Griechenland zu helfen. Sie liess es zu, dass dem griechischen Volk sein Vermögen geraubt werden konnte und sie die Rechnung ihrer korrupten Politiker zahlen müssen.

Merkels derbes Vorgehen gegen Griechenland wurde international verurteilt. Am 15. Juli 2015 schrieb das Time Magazin: "Berlins Rolle als durchsetzende Vollzugskraft der griechischen Schulden könnte Deutschlands weltweites Bild nachhaltig beschädigen." Bilder von älteren Griechen, die auf dem Syntagma Platz vor dem Parlament in Athen Selbstmord begingen haben es weltweit auf die Titelseiten gebracht. Merkels Bild wurde zu dem eines herzlosen Raffzahnes. Die Bilder von pensionierten Griechen die in Tränen ausbrachen, weil sie kein Geld mehr abheben und kein Essen mehr kaufen konnten gingen um die Welt.

Dann, am 10. September 2015 schrieb die Washington Times: "Angela Merkel heisst Flüchtlinge in Deutschland willkommen, obwohl es eine wachsende einwanderungskritische Bewegung gibt." Die gesamte Flüchtlingskrise wurde von Angela Merkel verursacht als eine Ablenkung dafür, dass Deutschland als harter Geldeintreiber von Schulden agierte, die von Goldman Sachs sorgfältig versteckt wurden, damit Griechenland bei der Eurowährung mitmachen konnte. Der gesamte Grund für die Flüchtlingskrise kann heruntergedampft werden auf Merkels Bild in der Welt. Sie musste es dringend korrigieren vom Geldeintreiber zu Mutter Merkel. Europa zahlt nun den Preis dafür, dass ein Karrierepolitiker mal wieder nur auf seine Beliebtheitswerte achtete.

Und nun weigert sich Merkel, die Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen und leugnet sogar offen, dass die Flüchtlingskrise das Problem ist. Die Polizei in Köln hat den Begriff "Vergewaltigung" aus ihren Berichten herausgenommen, um Merkel zu unterstützen. Und nun zeigt ein ans Tageslicht gekommenes Dokument, dass überall in Deutschland in der Silvesternacht 2.000 Männer 1.200 junge Frauen angegriffen und vergewaltigt haben. Das war weder ein Terrorangriff, noch eine normale Verbrechenswelle, wie sie jemals vor Merkels Flüchtlingskrise in einem westlichen Land passiert ist. Wenn die Flüchtlinge denn nicht das Problem ist, warum werden dann Flirtkurse für die muslimischen Männer angeboten, um ihnen zu zeigen, wie man sich an deutsche Mädchen ranmacht, ohne sie zu vergewaltigen?

Der Alptraum in Deutschland spottet jeder Beschreibung. Meine Freunden in Deutschland, von denen einige kleine Kinder haben, sagen mir, sie haben Angst die Kinder zur Schule zu schicken. Warum wohl? Weil viele der jungen muslimischen Männer behaupten, sie seien jünger als 18, aber aussehen als wären sie Mitte 20 und die sitzen dann im selben Klassenzimmer mit den jungen Mädchen und lauern ihnen dort auf. Sie sprechen die Sprache nicht, müssen aber in die Schule gehen. Es ist schon fantastisch, was passiert, wenn Politiker ihre eigene Karriere über das Wohl ihres Volkes stellen. Und man darf sich nicht beirren lassen - es mag vielleicht Merkels Flüchtlingskrise sein, aber es gibt eine ganze Kolonne an anderen Karrierepolitikern, die ebenfalls nicht zugeben wollen, was sie angerichtet haben.

Die Antwort? Leugnung. Sie versuchen alle möglichen Zwischenfälle in den USA ins Fernsehen zu bringen, um Amerika als gefährlicher hinzustellen als die Flüchtlingskrise, die dann nur noch als kleines Versehen erscheint. Sie haben sogar Reisewarnungen für die USA herausgegeben als kleine Racheaktion gegen die USA, als diese ihre Bürger diesen Sommer vor Reisen nach Europa warnten. Auch Kanada hat eine Reisewarnung für Deutschland herausgegeben, und auch Neuseeland hat es getan. Diese Reisewarnungen hat es vor Merkels Flüchtlingskrise übrigens nicht gegeben.


Im Original: Merkel’s Refugee Crisis

Daily Express: In Italien läuft das Fass über, weswegen Rom nun beginnt die Migranten zurück in den Sudan zu fliegen



Italien hat damit begonnen, Migranten in gecharterten Flugzeugen zurück in den Sudan zu bringen, wobei bislang 48 auf diese Weise abgeschoben wurden. Von Katie Mansfield, 25. August 2016

Sudanesische und italienische Behörden arbeiten zusammen, um die Migrationskrise zu bewältigen.

Etwa 48 in Ventimiglia gestrandete Personen wurden abgeschoben, wogegen Menschenrechtsorganisationen protestiert haben.

Die Migranten, die von Italien aus nach Frankreich wolten wurden mit einem EgyptAir Flug in die sudanesische Hauptstadt Khartoum geflogen.

Um Demonstranten auszuweichen, die erwartet haben, dass der Flug vom Mailänder Malpensa Flughafen startet, wurden die Migranten tatsächlich am Turin-Caselle ausgeflogen, einem Flughafen, der über eine Stunde entfernt liegt.

Die Abschiebung ist die erste dieser Art in Italien und wurde scharf kritisiert.

Die Demonstranten sagten in den Lokalmedien:


"Wir kennen zwei der Typen auf dem Flug recht gut. Bis gestern waren sie in einem Lager des Roten Kreuz, wo sie sich sicher fühlten und bereit waren Asyl zu beantragen."

Italienische Behörden haben die Abschiebung bislang nicht kommentiert.

Alessandra Ballerini, eine Anwältin der Caritas in Ventimiglia und Expertin für Einwanderungsrecht sagte:


"Das ist eine Massenabschiebung in ein Land, wo grundlegende Rechte verletzt werden, und wo ihre Leben in Gefahr sind. Mit dieser Aktion macht sich unser Land zum Komplizen."

2015 wurden 60 Prozent der sudanesischen Antragsstellern in Italien Asyl gewährt.

Allerdings haben der Sudan und Italien diesen Monat eine Vereinbarung getroffen zur Zusammenarbeit bei Migrations- und Grenzangelegenheiten.

Eine Gruppe sudanesischer Beamter wurde an die italienisch-französische Grenze geschickt, um Migranten für eine Rückführung zu identifizieren.

Amnesty International sagt, die Menschenrechtsverletzungen fanden im Sudan während der Bürgerkriege statt.

Präsident Omar Hassan Ahmad al-Bashir wird gesucht wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Amnesty International sagte:

"Die Behörden unterdrückten die Medien, Organisationen der Zivilgesellschaft und oppositionelle politische Parteien und haben damit die Redefreieheit und die Versammlungsfreiheit eingeschränkt. Der bewaffnete Konflikt in Darfur, in Südkordofan und in den blauen Nil Regionen verusachen Massenvertreibungen und zivile Opfer; Menschenrechtsverletzungen wurden in diesen Konflikten von allen Parteien begangen. Regierungstruppen zerstörten in den Konfliktgebieten zivile Gebäude, darunter Schulen, Krankenhäuser und Kliniken, und sie haben auch den humanitären Zugang zu den Zivilisten unterbunden, die aufgrund der fortgesetzten Feindseligkeiten Hilfe benötigen."

Die EU Führung arbeitet mit dem Sudan zusammen, um die Schiffsladungen an Migranten zu unterbinden, die in Südeuropa ankommen, un d "um die Ursachen der Migration zu beenden".

Der Sudan liegt auf einer Hauptroute für Migranten die aus Ostafrika an die libysche Küste wollen, um dann nach Italien und Griechenland überzusetzen.

Allerdings wurde die Legitimität der Deportationen in Frage gestellt.

Mitglieder der italienischen Abgeordnetenkammer forderten Beweise, nachdem es Spekulationen gab, dass die Behörden das Gesetz brachen, als sie sudanesischen Beamten erlaubten, die Migranten für eine Abschiebung auszuwählen.

Die Politiker Giuseppe Civati, Elly Schlein und Andrea Masters sagten:


"Sollte sich das bestätigen, dann würde es bei den Massenabschiebungen um ernsthafte Gesetzesbrüche gehen. Es wäre überdies eine Verletzung der Genfer Konvention, der italienischen Verfassung und dem allgemeinen Gesetz zur Einwanderung. Wir fordern von Minister Alfano, dass er die Faktenlage sofort klärt und Beweise liefert, dass die durchgeführten Abschiebungen gesetzlich waren."

Im Original: ITALY REACHES BREAKING POINT: Rome sending migrants BACK to Sudan on private jets

Daily Express: Frankreich steht aufgrund des Einbruchs im Tourismus vor einer milliardenteuren "industriellen Krise"



Der Tourismus in Frankreich befindet sich in einer "industriellen Krise" nachdem die Besucherzahlen stark gesunken sind und alleine im Paris eine Milliarde Euro weniger eingenommen werden. Von Romina McGuinness, 24. August 2016


Eine Million Besucher weniger zählte die französische Haupstadt in den ersten sechs Monaten von 2016 im Vergleich zum Vorjahr, was begründet liegt in den Terror- und Sicherheitsängsten, sowie Vorwürfen wonach die schicke Stadt schmutzig ist und geplagt wird von streikenden Arbeitern.

Der Rückgang von 6,4 Prozent hat den Umsatz im ersten Halbjahr um 750 Millionen Euro gedrückt.

Der Vorsitzende des Tourismusrates für die Region Paris Frederic Valletoux sagte: "Es ist an der Zeit anzuerkennen, dass der Tourismussektor durch eine industrielle Krise geht."

Laut den Zahlen des Tourismusrates gingen die Hotelübernachtungen in Paris im ersen Halbjahr 2016 um 8,5 Prozent zurück, wobei die Zahl der ausländischen Tourisen um 11,5 Prozent zurück ging und die der einheimischen um 4,8 Prozent.

Der Tourismusrat sagte auch, dass es der Rückgang bei japanischen Touristen bei 46,2 Prozent lag, 35 Prozent bei russischen, 19,6 Prozent bei Chinesen und 5,7 Prozent bei Amerikanern.

Ewa 500.000 Menschen der Ile-de-France Region zu der Paris gehört arbeiten in der Tourismusindustrie, die auch der größte Arbeitgeber in der Region ist.

Man nimm an, dass die Welle an Terroranschlägen auf französischem Boden, die Streiks wegen der Arbeitsmarktreformen und die Überflutungen hinter dem plötzlichen Rückgang stehen.

Valerie Pecresse, die Präsidentin der Ile-de-France Region meinte, die Tourismusindustrie könne nicht alles auf den islamischen Terror und das schlechte Wetter schieben.

Sie sage: die Terrorwelle ist der Grund weshalb so viele die Stadt meiden. Aber die Terrorgefahr erklärt nicht alles. Die Touristen verbringen weniger Zeit in Paris als in London. Sie geben hier weniger Geld aus. Das liegt an der Dienstleistungsqualität, die stark gelitten hat."

Auch vom momentanen Burkiniverbot in französischen Badeorten wird gesagt, dass es muslimische Tourisen auf andere Länder ausweichen lässt, und insbesondere in Italien das Geschäft boomt.

Touristen sagten, das Burkiniverbot in mehr als 20 Städten in Frankreich hat sie woanders hingetrieben.

Touristen aus Asien sind besonders zurückhaltend geworden beim Besuch der französischen Hauptstadt.

Frau Pecresse sagte: "Ich war in Japan und Korea. Die Touristikveranstalter dort sind sich bewusst über die lauernde Terrorgefahr in Europa und in den USA. Wenn es um Frankreich geht, hätten sie gerne eine verbesserte Sicherheit in den Hotels und in unserem öffentlichen Nahverkehr."

Die Politikerin fügte an, dass die Strassen der Hauptstad eine "fragwürdige Sauberkeit" aufweisen, und dass Paris endlich seine Hausaufgaben machen müsse, wenn die Tourismusindustrie wieder auf die Beine kommen soll.

Frankreich bleibt das beliebteste Ziel von Touristen weltweit, nachdem letztes Jahr 84,5 Millionen Ausländer das Land besuchten, davon alleine 16 Millionen Paris.


Im Original: France facing multi-billion euro ‘INDUSTRIAL CRISIS’ as tourism numbers plummet

Politico: Clinton benutzte ein spezielles Programm, um ihren E-Mail Server zu säubern



Von Louis Nelson, 25. August 2016


Hillary Clintons Anwälte benutzten ein spezielles Programm, um die E-Mails von ihrem privaten Server zu löschen, damit "nicht einmal Gott sie noch lesen kann," sagte der Vorsitzende des Repräsentantenausschusses zur Bengazi Affäre am Donnerstag.

Gowdy sagte, dass BleachBit benutzt wurde, eine Software, die damit beworben wird, dass sie die "Widerherstellung von Dateien verhindert", was zeigt, dass Clinton etwas zu verbergen hatte, als sie die privaten E-Mails von ihrem privaten E-Mail Server löschte, den sie in ihrer Zeit als Außenministerin benutzte.

Clinton bestand lange darauf, dass die gelöschten E-Mails privater Natur gewesen seien, in denen es hauptsächlich um Yoga und die Hochzeit ihrer Tochter ging, allerdings sagte Gowdy, dass er nicht sagen könne, ob E-Mails mit Bezug zur Clinton Stiftung als privat bezeichnet werden können. Es ist eine Frage von der er hoffe, die Journalisten würden sie Clinton bei der nächsten Gelegenheit stellen.

"Sie und ihre Anwälte löschten diese E-Mails. Und sie haben nicht einfach nur die Löschtaste betätigt; sie haben sie so gelöscht, dass selbst Gott sie nicht mehr lesen kann," sagte Gowdy am Donnerstag Morgen in einem Interview in der America's Newsroom" Sendung auf Fox News. "Sie nutzten etwas namens BleachBit. Man benutzt BleachBit nicht, um E-Mails über Yoga und Brautjungfern zu löschen. Wer BleachBit verwendet, der will definitv etwas verbergen."

Der Kongressabgeordnete aus South Carolina sagte, dass Clintons vorherige Stellungnahmen, insbesondere die widerlegte Stellungnahme, in der sie sagte, dass sie nie geheimes Material auf den privaten Server erhielt oder sendete, einen guten Hinweis liefert, ob die Öffenlichkeit ihr glauben oder nicht glauben soll, wenn sie sagt, die Spender der Clinton Stiftung hätten keine besondere Behandlung vom Außenminiserium erhalten.

Als ihm die Aufnahme eines Clinon Interviews vom Mittwoch Abend auf CNN vorgespielt wurde, wo sie sagte "Es gibt viel Rauch, aber da is kein Feuer," spottete Gowdy:

"Das ist Brandstiftung. Es is Pyromanie. Da ist sicherlich nicht nur Rauch. Wenn ich sie über die Clinton Stiftung reden höre, dann gehe ich gedanklich unvermittelt zurück zu ihrer Pressekonferenz, die sie wegen ihrer E-Mails gab und bei der alles, was sie sagte sich als Lüge erwies. Das sagt viel aus über ihre Vertrauenswürdigkeit und ihre Glaubwürdigkeit: Man kann das nicht einfach so in einer Schublade halten und bei Bedarf hervorholen. Wenn es eine Angewohnheit ist und man in bestimmten Aspekten des Lebens ein pathologischer Lügner ist, dann führt das dazu, dass einem die Leute auch bei anderen Sachen keinen Glauben mehr schenken. Wenn sie also über die Clinton Stiftung redet, dann erinnere ich mich wie sie sagte, dass es keine geheime Informationen gab und sie nur ein Gerät benutzte und zwar aus Bequemlichkeit. All das hat sich als Lüge entpuppt."


Im Original: Gowdy: Clinton used special tool to wipe email server
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