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Samstag, 10. September 2016

Zero Hedge: Deutschland bereitet sich auf den Einsatz des Militärs im Inland vor, da ein "katastrophaler" Terroranschlag "vorstellbar, sogar wahrscheinlich" ist


Von Tyler Durden, 9. September 2016

Merkel verteidigt weiterhin iher öffentliche Einwanderungspolitik der "offenen Grenzen", obwohl ihre Beliebtheit angesichts einer wachsenden nationalistischen Stimmung in Deutschland und ganz Europa weiter abnimmt. Wärenddessen bereitet sich Deutschland auf den Einsatz des Militärs im Inneren vor, was das erste Mal wäre seit dem zweiten Weltkrieg und geschieht aus Angst vor einem großangelegten Terroranschlag, der "vorstellbar, sogar wahrscheinlich" ist, wie Generalleutnant Martin Schelleis meint.

Die Befürchtung einer möglichen Gefahr fusst auf den fast 30.000 Asylsuchenden allein aus Syrien (siehe Diagramm), die noch immer jeden Monat in das Land geschwemmt werden.


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... und das ganze resultierte in einem Anstieg von Terrranschlägen:

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Die Pläne für den Einsatz von Soldaten bei der Terrorabwehr innerhalb der eigenen Grenzen sind sehr kontrovers für das Land, wo vor mittlerweile sieben Jahrzehnten die totalitäre Herrschaft endete. Solche Massnahmen waren bis zu einer Entscheidung von 2012 nicht einmal möglich, als Artikel 35 der deutschen Verfassung abgeändert wurde, um es bewaffneten Truppen zu erlauben innerhalb der eigenen Grenzen zu agieren, allerdings nur aufgrund eines terroristischen Anschlages mit "katastrophalen Ausmaßen".

Schelleis meint, das deutsche Militär sei kritisch für eine schnelle und effektive Reaktion auf einen großen Terroranschlag. NBC berichtete:

"Bei einer großangelegten Terrorsituation muss es eine schnelle und effektive Gegenwehr geben, sagte er gegenüber NBC News.
"Das erfordert Prozeduren, die koordiniert und eingeübt sein müssen."

Schelleis fügte an, dass die militärische Unterstützung die Flugraumüberwachung aus niedriger Höhe, Kontrollpunkte, Sprengstoffentschärfung und sogar Beratung hinsichtlich atomarer, biologischer und chemischer Gefahrensituationen binhalten kann.

Wir könnten auch mobile Laboreinrichtungen zur Verfügung stellen," sagte Schelleis. "Unsere Truppen ist ausgezeichnet ausgebildet. Das selbe gilt für das medizinische Personal, die hervorragend darin sind, Schuss- und Brandverletzungen zu behandeln."

Dazu muss man sagen, dass die Zahl verfügbarer Soldaten bei gerade einmal 60.000 Mann liegt (verglichen mit 1,4 Millionen bei den USA), weswegen andere Militärangehörige befürchten, dass bei einer Unterstützung im Inland die Soldaten ausgehen könnten.
Das Militär des Landes ist voll ausgelastet mit seinen Friedensmissionen in Afghanistan, im Kosovo, in Mali und dem Mittelmeer.

Laut der deutschen Soldatengewerkschaft wollen viele der Soldaten auch nicht zu Hause als "Lückenfüller" verwendet werden.

"Wir würden es bevorzugen, wenn die Polizei die Kontrolle hätte und Übungen unter deren Leitung stattfänden, um mögliche Rollen des Militärs bei großen Terrorszenarien abzuwägen," sagte deren Chef Oberstleutnant Anre Wüster. "Aber es gehört eigentlich nicht zu unseren Aufgaben Bahnhöfe zu beschützen."

Wüstner sagte, seine Kollegen in Frankreich und Belgien haben bereits davor gewarnt, dass ihre Sicherheitsaufgaben im Inland - etwa das Patrollieren in der Stadt - sie davon abhielt sich auf ihren eigentlichen Aufgabenbereich zu konzentrieren, etwa die Auslandsmissionen.

Wir haben den Eindruck, dass Merkels Plan mit dem "Wir schaffen das"... offenbar bedeutete: "Können wir das mit der Bundeswehr schaffen?"


Im Original: Germany Prepares For Domestic Troop Deployments As "Catastrophic" Terrorist Attack Deemed "Conceivable, Even Probable"

Gatestone Institute: Eine vererbte Hasskultur



Von Tharwa Boulifi, 9. September 2016

Ein 2013 veröffentlichter Bericht der Pew Umfrageforscher war betitelt mit "Die Welt der Moslems hinsichtlich Religion, Politik und Gesellschaft," und  ergründete bei Moslems aus aller der Welt, welche Einstellung sie über ihre Religion haben und welchen Einfluss dies auf Politik, Ethik und Wissenschaft hat.

Dazu wurden im November und Dezember 2011 1.450 tunesische Moslems aus allen 24 Verwaltungsbezirken Tunesiens befragt. Laut Studie finden 50% der Tunesier, dass sie den Widerspruch zwischen Religion und moderner Welt leben. Laut des Berichts erachten 32% der Tunesier Scheidungen als unethisch - der höchste Wert in der arabischen und muslimischen Welt - verglichen mit 8% in Ägypten, 6% im Libanon und 3% in Jordanien. Obwohl 46% der Befragten sagten, dass die Religion mit dem modernen Leben vereinbar sei, so deutet die Studie auch darauf hin, dass die tunesische Bevölkerung eher meint - insgesamt waren 89% dafür - dass das Tragen des Niqab (Gesichtsschleier) eine persönliche Entscheidung sein sollte.

Laut UN Berichten und einer Forschungsarbeit der Qulliam Stiftung von 2014 verhält es sich mit tunesischen Terroristen ganz ähnlich, da sie die größte Zahl an ausländischen Terroristen (3.000) in Syrien und dem Irak stellen. Syrische Behörden bestätigten auch, dass die Zahl der tunesischen Terroristen bei über 10.000 liegt, und das von insgesamt 48.000 Terroristen, die sich derzeit auf syrischem Boden aufhalten.

Was aber ist der Hauptgrund für Tunesiens hoher Terrorrate?

Religionen sind in der Regel zweischneidig: Sie tragen dazu bei viele soziale Probleme zu lösen und sie helfen über ihre ethischen Grundlagen dabei Schutz und Sicherheit zu gewährleisten. Von der großen Mehrheit der Menschen wird erwartet, dass sie keine Verbrechen begehen, weil sie Gott und seine Strafen fürchten. Religion kann auch einen psychologischen Schutz und Stabilität bieten, wenn jemand die Versicherung benötigt, dass etwas über sie wacht, das mit einer grenzenlosen Stärke ausgestattet ist.

Auf der anderen Seite missinterpretieren viele - manchmal absichtlich oder auch nicht - die Aufgaben der Religion und verursachen dadurch Konflikte zwischen verschiedenen Ethnien und Religionen, wie etwa der Konflikt zwischen den Juden und Moslems. Die Religion wird als Grund für die Anwendung von Gewalt, Hass und Krieg angeführt - wie es auch beim IS der Fall ist, einer salafistischen Dschihadistengruppe, die überall auf der Welt immer mehr Soldaten rektrutiert.

Die Mehrheit der Dschihadisten werden von frühester Kindheit an über Fernsehprogramme indoktriniert. Beispielsweise mit der Sendung Spacetoon, einem arabischen Kinderprogramm, bei dem es um eine fiktionale weibliche Protagonistin namens Fulla geht. Das Programm zeit Fulla als gläubige Person, die betet und ein Kopftuch trägt - ein Bild von dem viele Kinder beeinflusst werden. Die 15 jährige Y. erklärt dazu:
"Als ich kleiner war, etwa sieben oder acht Jahre, habe ich Fulla geschaut und wollte, dass meine Mutter ein Kopftuch wie sie trägt, da ich dachte, dass dies die Weise ist, wie Frauen sich kleiden sollten. Ich versuchte auch selbst mehrere Male ein Kopftuch anzuziehen und fragte meine Mutter, ob ich es tragen dürfe."

Auch Kindergärten spielen eine wichtige Rolle beim Beeinflussen der Kinder.
"Im Kindergarten sagten uns die Lehrer immer, wie wir nach unserem Tod bestraft und in der Hölle brennen würden, wenn wir uns daneben benehmen. Ich war so verängstigt von diesen Geschichten, dass ich mir dauernd diese furchtbaren Szenen ausmalte," sagte T., ein 15 Jahre alter Junge.

An tunesischen Schulen gibt es verpflichtenden Religionsunterricht ab der ersten Klasse, um den Kindern die Grundlagen ihrer Religion näherzubringen.  E., ein 15 jähriges Mädchen sagte dazu:
"Ich habe bei den Religionsprüfungen am Ende des Schuljahres immer gemogelt," sagte

"Ich habe es nicht aus Faulheit gemacht, sondern weil wir immer nur eine Religionsstunde hatten und das mit einem Lehrer, der uns eine lange Sure vorlegte und dazu einige Zitate aus den Hadithen, die wir lernen sollten. Wir verstanden davon rein gar nichts; einige von uns haben es einfach nur auswendig gelernt und dabei nichts begriffen. Andere haben gemogelt, weil sie etwas unverständliches nicht lernen konnten. Das Problem liegt darin, dass die Schule uns keine Gelegenheit dazu gab andere Religionen kennenzulernen, da Juden und Christen für die meisten Moslems als Kuffar [Unläubige] gelten."

Diese inhärente Hasskultur gegenüber anderen Religionen bot die Basis für extremistisches Denken und das Gefühl der Überlegenheit.
"Ich hasse Christen und Juden. Ich weis aber nicht warum. Für mich gibt es keinen Grund sie zu hassen, aber ich höre immer, wie meine Mutter schlecht über sie redet. Sie hasst sie auch und ich vermute, das ist der Grund für meinen Hass. Meine Mutter hat mir immer gesagt, Moslems seien Allahs Lieblinge," sagte F. ein 15 Jahre altes Mädchen.

"Nach dem Anschlag in Nizza haben einige meiner Freunde in den Sozialen Medien ihren Unmut über diejenigen ausgedrückt, die den Opfern ihr Mitgefühl ausdrückten. Sie sagten, dass Nichtmoslems den Tod verdienten; wir sollten kein Mitleid mit ihnen haben. Sie werden sowieso in der Hölle schmoren," sagte M. ein 16 Jahre alter Junge.

Diese extremistische Denkweise wird von der Tatsache gestützt, dass 80% der Tunesier keine Bücher lesen, wie eine Studie vom März 2015 ergab. Menschen, die nicht lesen, leben in einer emotionalen Leere: Sie neigen dazu Dinge zu fürchten, die sie nicht kennen und diese Furcht kann in Argwohn, Aggression und Hass umschlagen. Diese Menschen wollen ihre Leere füllen und ihr Unbehagen ablegen, und daher wenden sie sich dem Terrorismus zu, um ihren Leben eine Erfüllung zu geben: Die Verteidigung des Islam.
"Ich kenne diesen tunesischen Jungen, der mit seinen Eltern in Saudi Arabien lebt und der seine Ferien in Tunesien in meiner Nachbarschaft verbringt," sagte R. ein 14 jähriges Mädchen.

"Er war ein normaler 15 jähriger Jugendlicher und spielte Fussball mit meinem Bruder und seinen Freunden. Vor kurzem aber bemerkten sie alle, wie der Junge sich isolierte und damit begann Bücher über den Glauben und den Islam zu lesen. Eines Tages ging er dann zu meinem Bruder und seinen Freunden und sagte ihnen sie sollen aufhören mit dem Fussballspiel; es sei haram [verboten]. Bald darauf wurde er in der Nachbarschaft gesehen, wie er im Dunkeln herumlief und im Koran las."

Da die meisten Tunesier nicht lesen schauen sie viel fern. Etwa "Hareem Al Sultan" ("Der Harem des Sultans"), eine türkische Sendung, die in Tunesien sehr beliebt ist. Die Serie dreht sich um attraktive Konkubinen, die versuchen den Sultan mit Tanzen, Singen und Unterwürfigkeit zu verführen - und kann Mädchen offenbar dazu animieren sich dem "Jihad al-nikah" (Sexdschihad) anzuschliessen, wo sie sich den Dschihaisten sexuell anbieten. Die 15 jährige S. sagte:
"Nachdem ich Hareem Al Sultan schaute wollte ich eine der Konkubinen des Sultans zur Zeit des Osmanischen Reiches werden; ich wollte so sein wie sie," sagte

All diese Faktren tragen indirekt dazu bei, dass sich extremistische und terroristische Denkweisen bilden. Wir denken immer, dass wir den Terrorismus im Irak und in Syrien bekämpfen müssen. Das wahre Schlachtfeld aber ist in den Schulen, den Häusern, im Fernsehen und in den Sozialen Medien. Das sind die Orte, an denen wir extremistische Ideologien, sowie rassischen und religiösen Hass bekämpfen müssen - denn es sind auch die Orte, an denen jeder Terrorist seine Karriere beginnt.


Im Original: An Inherited Culture of Hate

Armstrong Econimics: Der Wohnungsmarkt dreht sich gerade nach unten



Von Martin Armstrong, 26. August 2016

Die Immobilienblase ist auf vielen Märkten geplatzt. Selbst Wohnungen in Miami und anderen Hauptabsatzmärkten verkaufen sich nicht mehr so gut. Teilweise liegt es am steigenden Dollar, der die ausländischen Investitionen drückt. Teilweise weis ich aber auch von einigen britischen Freunden, die gerade ihre Immobilien in den USA verkaufen, um sich den Fall des Pfund zu Nutze zu machen und beim Geldwechseln einen hohen Gewinn einfahren.

Wie bei jedem Höchststand versuchen die Händler so viele Wohungen an den Mann zu bringen wie möglich und stocken ihr Angebot pünktlich zum Preismaximum auf. Dieses zyklische Muster wiederholt sich wieder und wieder. Ausländische Investoren, die sich 2011 amerikanische Immobilien kauften haben sich eine goldene Nase verdient an den Gewinnen, die sich mit der Rückkonvertierung der Gewinne in ihre eigene Währung ergaben.


Im Original: The Condo Market Turning Down

Breitbart: Italiens Oberster Gerichtshof urteilt, dass öffentliche Selbstbefriedigung kein Verbrechen ist


Italiens oberstes Gericht hat in einem Fall geurteilt, dass öffentliche Selbstbefriedigung in Italien nicht länger ein Verbrechen ist, bei dem es um einen 69 jährigen ging, der sich im Mai vor einer Gruppe Studentinnen von der Universität in Catania selbst befriedigt hat. Von Thomas D. Williams, 9. September 2016


Der als "Pietro L." identifizierte Mann wurde verhaftet, weil er in der Öffentlichkeit "sein Glied entblöst hat" und zu onanieren begann, und erhielt deswegen eine dreimonatige Gefängnisstrafe. Das Gericht in Catania befand den Mann schuldig, obwohl er meinte, dass es sein erstes Vergehen war und wegen der "verringerten Sicht wegen des Sonnenuntergangs" nur wenige ihn sehen konnten.

In der Berufung hat Italiens höchstes Gericht, der Corte di Cassazione, nun geurteilt, dass die öffentliche Selbstbefriedigung 2015 mit dem Gesetzesdekret 8 entkriminalisiert wure, auch wenn es noch immer möglich ist, dies mit einer Geldstrafe zu belegen (dies gilt für alle Fälle, es sei denn es sind Minderjährige involviert).

Die Richter am Obersten Gerichtshof haben daher die Verurteilung wegen einer obszönen Tat in der Öffentlichkeit aufgehoben und die Tat als eine Ordnungswidrigkeit herabgestuft.

Pietros Gefängnisaufenthalt wurde daraufhin in eine Geldstrafe umgewandelt und die Verurteilung aus seinem Vorstrafenregister gestrichen. Es liegt nun am Gericht in Catania zu beurteilen, wie hoch die Geldstrafe genau ausfallen soll, die zwischen 5.000 und 30.000 Euro liegen kann.

Mit dieser Entscheidung hat das Gericht den Schuldspruch gegen den Mann aufgehoben, "weil die Tat nicht unter das Strafrecht fällt."

Auch wenn die Renziregierung der Chancengleichheit nie große Aufmerksamkeit geschenkt sagte Elvira Savino dazu, eine Abgeordnete der mitte-rechten Forza Italia, "Leuten das Gefängnis zu ersparen, die in der Öffentlichkeit vor Frauen obszöne Taten begehen ist wirklich unentschuldbar."

"Das Gesetz der Regierung ist eine Einladung an jeden Verrückten Frauen zu belästigen," schrieb sie auf Facebook.


Im Original: Italian High Court Rules Public Masturbation Not a Crime

Freitag, 9. September 2016

Free Beacon: Dutzende verdächtige IS Terroristen sind in Europa auf der Flucht



Von Natalie Johnson, 9. September 2016

Etwa 30 bis 40 Dschihadisten des Islamischen Staates, die an den Anschlägen in Paris letzten November teilnahmen sind noch immer auf der Flucht, sagten europäische Behörden am Freitag gegenüber CNN.

Die Offiziellen warnten vor der erhöhten Terrorgefahr gegen den Westen, da der IS weiterhin schwere Verluste in Syrien, dem Irak und Libyen erleidet.

"Die Aussicht ist düster, wie es immer war," sagte Paul Cruickshank, der Redakteur von CTC Sentinal, einem Journal vom Terrorbekämpfungszentrum an der West Point Militärakademie. "Wir reden von einer Situation jenseits der Besorgnis."

Die an der US geführten Koalition gegen den IS teilnehmenden europäischen Länder riskieren immer mehr ins Visir genommen zu werden. Darunter sind Frankreich, Belgien, Großbritannien, die Niederlande, Dänemark und Deutschland.

Terroranalysten warnten, dass auch die Vereinigen Staaten verwundbar sind.

"Sie sind in keinster Weise immun," sagte Matthew Henman, Redakteur des britischen IHS Jane's Terror- und Aufstandszentrum, gegenüber CNN.

Er merkte an, dass die amerikansich-mexikanische Grenzen "alles andere als sicher oder undurchdringlich ist."

Flughäfen sind ebenso verwundbar, da Personen mit einem westeuropäischen Pass ohne Visum in die USA einreisen können. US Bürger sind ebenso in er Lage nach oder von Syrien aus über Westeuropa und die Türkei zu reisen.

Bis Juli verlor der IS innerhalb eines Jahres ein Viertes seines Territoriums. Als Vergeltung hat die Terrorgruppe seine Propaganda intensiviert und zielt darauf ab, im Ausland Anschläge einsamer Wölfe zu inspirieren.

Henman sagte, die Gruppe wird wahrscheinlich versuchen in den kommenden Monaten Wiederholungsanschläge zu "inspirieren und provozieren", wie etwa als es im Dezember die Schiesserei in San Bernardino in Kalifornien gab oder das Massaker im Juni, als in Orlando in Florida ein Schwulenclub angegriffen wurde.


Im Original: Dozens of Suspected ISIS Terrorists on the Loose in Europe

Daily Mail: TATÜÜ TATAA, die Burkafrau ist da - Polizei will Beamtinnen im Dienst das Tragen der Burka erlauben



Von Abe Hawken, 9. September 2016


Eine der größen Polizeibezirke im Vereinigten Königreich überlegt gerade, ob sie muslimischen Beamtinnen Dienstburkas erlauben soll, um damit mehr Diversity zu erreichen.

Die Polizei der West Midlands sagte, dass sie darüber beraten, ob das traditionelle islamische Kleid - das die gesamte Frau mit Gesicht und Körper verhüllt - zum Bestanteil der Uniform von weiblichen Polizeibeamten werden soll.

Bei einem Treffen sagte der Polizeichef David Thompson kürzlich, dass er auch Personen einstellen würde, die eine Burka tragen, um damit sein Ziel zu erreichen, den Anteil an Schwarzen und ethnischen Minderheiten (BME) bei der Polizei auf 30 Prozent zu erhöhen.

Die Polizei erlaubt bereits, dass Beamtinnen ein Hijab Kopftuch tragen dürfen und momentan wird auch Sikhs erlaubt anstatt eines Helmes einen Turban zu tragen.

Der Hijab - ein Kopftuch, das den Kopf und den Hals verdeckt, nicht aber das Gesicht - wurde eingeführt, nachdem eine Reihe von muslimischen Frauen danach gefragt haben.

Die Stadpolizei von London führte dies bereits vor einem Jahrzehnt ein und der Hijab wurde inzwischen in mehreren Polizeibezirken in GB eingeführt - zuletzt in Schottland.

Momentan gibt es noch keine Beamte, die eine Burka tragen - bei der nur ein Schlitz für die Augen bleibt - aber man hofft, dass man damit mehr BME Rekruten erhalten wird.

Nach einem Treffen am Donnerstag sagte Thomspon:
"Wir müssen uns neue Regeln ausdenken und uns an kulturelle Sensibilitäten anpassen.

Es ist völlig klar, das wir keine Hindernisse für die Burka haben.

Wie es aussieht erhielten wir bislang aber noch keine Anfragen von potentiellen Rektruten, die eine Burka tragen möchten, sollte es so eine Anfrage aber geben, dann würden wir es sicherlich in Betracht ziehen."

Die Polizei der West Midlands versucht zur Zeit den Anteil an BME unter ihren Mitarbeitern von momentan neun Prozent auf 30 zu erhöhen.

Letzte Woche begann die neueste Rektrutierungswelle und bislang haben sich 6.000 Personen auf 1.100 offene Stellen beworben.

Verkaufsleister Neil Dixon, 34 as Edgbaston in Birmbingham sagte, die Umsetzung würde "die politische Korrektheit zu weit treiben". Er sagte:

"Die Vorstellung, dass eine Polizistin in einer Burka herumläuft ist flasch, das würde die politische Korrektheit zu weit treiben.

Bei guter Polizeiabeit geht es um den Aufbau von Vertrauen und Gesichtsausdrücke sind ein bedeutender Teil dessen."

Die Meinungen unter Politikern und der Polizisten sind derweil geteilt in der Frage, ob Burka oder Niqab für Polizistinnen angemessen wäre.

Die Labour Stadträtin Diane Donaldson, die den Stadtteil Hodge Hill in Birmingham vertritt sagte:
"Ich wäre dafür, dass Frauen das Tragen von Burkauniformen erlaubt wird.

Es würde sie nicht daran hindern, gute Arbeit zu leisten."

Die Labour Stadträtin von Soho Sybil Spence sagte:
"Wenn es um die Kleidung geht, dann geht es darum sich wohl zu fühlen.

Es würde die Frauen sicherlich nicht daran hindern, ihre Arbeit gut zu erledigen.

So lange sie gut ausgebildet sind und ihre Arbeit machen und man ihre Gesichter sieht dann ist das alles was es braucht." [ja, das steht so im Originalartikel, die junge Dame denkt offenbar, dass man bei Burka&Niqab das Gesicht sehen kann, d.R.]

Che Donald, der Diversitätssprecher der Polizeiföderation von England und Wales sagte:
"Die Polizei muss für die Gemeinden, denen sie dient repräsentativ sein, daher ist es wichtig flexibel zu bleiben, um Anpassungen vornehmen zu können an den Glauben der Beamten..

Beispielsweise können Frauen in einigen Polizeibezirken einen Hijab [normales Kopftuch, d.R.] tragen, und männlichen Sikhs ist der Turban erlaubt.

Natürlich muss man dabei aber auch praktische Aspekte mit einbeziehen.

Jedes Uniformteil muss zum Zweck passen und darf den Polizisten weder ablenken noch daran hindern, seinen normalen Pflichten nachzukommen, und es ist auch wichtig, dass Änderungen unter dem Aspekt von Gesundheit und Sicherheit betrachtet werden.

Allerdings ist es letztlich so, dass die einzelnen Polizeibezirke über die Uniformen entscheiden können."


Im Original: Police force is planning to let Muslim officers wear full BURKAS to attract more 'ethnic female minority officers and boost diversity'

Armstrong Economics: Die kommende Dollar Rally - Chaos in Europa



Von Martin Armstrong, 9. September 2016

Margaret Thather hatte völlig recht, als sie davor warnte, dass Großbritannien nicht dem Euro beitreten sollte, da dies mit verdeckten Versuchen einer Föderalisierung Europas verbunden sei - und dem wahren Traum einer Vereinigten Staateen von Europa. Thatcher wurde von ihrem eigenen Kabinett verraten, weil einige von ihnen denselben Traum hatten.

Die meisten Menschen haben keine Ahnung, dass die Idee zum Euro im Jahr 1985 entstand, und sowohl von den Vereinigten Staaten vorgeschlagen als auch unterstützt wurde. Die Idee wurde mit dem Plaza Accord geboren, als die G5 gegründet wurden. Die Idee dahinter bestand darin, dass der Dollar zu hoch bewertet war und seine Stärke nur darauf basierte, dass es die einzige große Weltwährung war. Daraus entwickelte sich die Idee, dass Europa eine Einheitswährung aufsetzen könnte, so dass der Dollar einen Rivalen bekäme. Das ganze wurde von den Franzosen ausgeheckt. Deutschland sah das ganze als Mittel, um seine Exportwirtschaft in Europa zu stärken, da das Währungsrisiko für seine Unternehmen wegfallen würde. Man darf nicht vergessen, dass die USA einen starken Euro wollten, um ihr Handelsdefizit zu verkleinern. Die damals teilnehmenden Länder waren die USA, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Japan.

Die Menschen sind sich generell nicht der Zeitschiene bewusst und nehmen an, der Euro begann 1999. Margaret Thatchers hielt ihre historische Rede, die bekannt ist als "Die Bruges Rede", am 20. September 1988. Zu jener Zeit nahm sie auch ihre ablehnende Haltung gegenüber einer Föderalisierung Europas ein, die im Plaza Accord von 1985 beworben wurde.

Ich schrieb im Jahr 1985 wegen dieser Währungsmanipulation das Weiße Haus an. Das Weiße Haus aber stimmte meiner Prognose allerdings nicht zu. "Die Volatilität der Wechselkurse wird als Beweis angeführt, dass sich die internationalen Finanzmärkte im Ungleichgewicht befinden. Wir glauben nicht, dass dies der Fall ist." Der Dollar erreichte 1985 historische Höchststände und drückte das Pfund auf 1,03 Dollar, nachdem es während des US Bürgerkrieges bei 7 Dollar stand und kurz vor dem ersten Weltkrieg bei 4,86 Dollar.

Nichtsdestotrotz stimmte mir das Weiße Haus nicht zu, da wir die einzigen Leute waren mit einem Modell, das vor einer steigenden Volatilität warnte, falls so ein Pfad der koordinierten Währungsmanipulation gegangen würde. Mir wurde damals offen gesagt, dass sonst niemand so ein Modell hat, und dass so lange bis andere mit unserer Prognose übereinstimmen, sie nicht nur einem Modell vertrauen können. Heute sehen wir, dass die erzwungene Erschaffung des Euro den langfristigen Bullenmarkt des Dollar nicht abgemildert hat. Alles was passiert ist war, dass die Bühne bereitet wurde für einen massiven Dollaranstieg, da immer mehr Länder versuchen aus der EU herauszukommen.

Natürlich war die Volatilität ein integraler Aspekt der FOREX Märkte. Der früheste Zeitpunkt einer großen Geldreform, die vergleichbar ist mit dem Plaza Accord von 1985 wird am 2018,895 sein, beziehungsweise am Freitag, dem 9. November 2018 [wäre nicht das erste Mal, dass an einem 9. November etwas für Deutschland bedeutenes passiert, d.R.]

Wir dürfen dabei nicht vergessen, dass dabei alles sich auf ein Extrem zubewegen muss. Damit erst wird eine politische Reaktion ausgelöst. Nichts verändert sich ohne Chaos. Denn wie man so schön sagt: Wenn etwas nicht kaputt ist, dann braucht man es nicht reparieren.


Im Original: The Coming Dollar Rally – Chaos in Europe

The Sun: Der Planet befindet sich näher am dritten Weltkrieg als in den letzten 60 Jahren, 2. Teil




Zusammenstösse über Syrien

Eine andere Stelle mit hochkochenden Spannungen ist Syrien, wo die USA und Russland jeweils Luftangriffe durchführen, um sich gegenüberstehende Gruppen zu unterstützen.

Auch wenn sie mit dem IS einen gemeinsamen Gegner haben, so unterstützen die USA die Kurden und moderate syrische Rebellenruppen gegen Präsident Bashar al-Assad.

Russland auf der anderen Seite hilft al-Assad gegen die Rebellen.

Nun da beide Länder Luftschläge in einem relativ kleinen Gebiet durchführen sind die Chancen auf einen versehentlichen Zusammenstoss und oder Missverständnisse sehr hoch.

Peter W. Singer, ein führender Experte für zukünftige Kriege schrieb letztes Jahr im Daily Telegraph:
"Wie in der Vergangenheit ist es absolut möglich, dass sich aus einer kleinen Sache oder einem Versehen der dritte Weltkrieg entwickeln könnte.

Beispielsweise könnte einer der vielen russischen Kampfflugzeuge, die nun an der NATO Grenze patrollieren mit einem RAF Flugzeug zusammenstossen und damit einen Luftkampf verursachen, wie ihn die Welt seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen hat.

Tatsächlich ist der Luftraum über Syrien gefährlich dicht, da russische Flugzeuge neben welchen der USA Bombenangriffe fliegen, und der NATO Luftabwehr in der benachbarten Türkei sehr nahe kommen."

Solch einen Zwischenfall - wenn auch in kleinerem Masstab - gab es letzten November als die Türkei ein russisches Kampfflugzeug abschoss, weil es wie sie behaupteten, während eines Luftangriffs in Syrien ihren Luftraum verletzt hatte.

Der Zwischenfall führte zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern und löste eine wochenlange Schlammschlacht zwischen Ankara und Moskau aus.

Da keine der beiden Seiten ihr Gesicht verlieren wollte hat sich die militärische Bedrohung nur deswegen wieder reduziert, nachdem ein russischer Soldat beim Passieren des Bosporus dabei fotografiert wurde, wie er einen Raketenwerfer herumschwenkte.


Das Südchinesische Meer

In den letzten Jahren hat China immer aggressiver versucht, das Südchinesische Meer zu dominieren und dabei eine künstliche Insel gebaut, auf der Bunker für Kampffluzeuge stehen.

Die Aktion hat mehrere Länder alarmiert, wie etwa Vietnam, Malaysia und die Philippinen, welche den terrirtorialen Ansprüche in der Region widersprechen.

Dazu kommt, dass es Japan und Südkorea verärgert hat - die beiden wichtigsten Mitglieder eines pazifischen Blocks, dem die USA ihren Schutz zugesagt haben.

Auch Peter W. Singer gehört zu jenen, die es für möglich halten, dass der dritte Weltkrieg ausgelöst werden könnte, wenn "ein japanisches oder amerikanisches Schiff mit einem Schiff der chinesischen Marine in der Nähe der Riffe im Pazifik zusammenstösst, die im Rahmen des gegenwärtigen Rüstungswetbewerbs militärisch aufgerüstet werden".

Tatsächlich glauben chinesische Kommandeure - die mit neuen U-Booten immer weiter in die US Sphäre im Pazifik eindringen - dass es sich dabei um ein mögliches und legitimes Szenario handelt.

Nach einem Beinahezwischenfall letztes Jahr warnte Chinas Marineoberkommandeur Admiral Wu Shengli sein US Gegenpart:

"Sollten die Vereinigten Staaten weiterhin diese Art gefährlicher und provokativer Akte begehen, dann könnte es zwischen beiden Seiten zu einer ernsten Drucksituation an der Frontlinie auf dem Meer und in der Luft kommen, oder sogar einem kleinen Zwischenfall, der einen Krieg auslöst."

Der Zusammenbruch der Atommacht Pakistan

Experten befürchten schon lange, dass das atomar bewaffnete Pakistan zusammenbrechen könnte - es ist ein Land, das vor Instabilität nur so strotz, voller Terrorgruppen ist und dem Nachbar Indien seinen Hass geschworen hat.

Die Bedenken liegen vor allem darin, dass das Atomarsenal in die Hände von nichtstaatlichen Gruppen fallen könnte, die das Material gegen den Westen oder andere Stellvertretergruppen einsetzen könnten.

Erwähnenswert ist, dass die Taliban in Pakistan entstanden - eine fundamentalistische islamistische Gruppe, die sich in Afghanistan ausgebreitet und das Land nach dem Krieg gegen die Sowjet Union regiert hat.

Ein Bericht des britischen Verteidigungsministeriums vom Januar bezeichnete die Region als eine, die weiterhin eine Gefahr für das Vereinigte Königreich sei.

Darin wird auch gewarnt, dass "zwischenstaatliche Konflikte und internet Instabilität" möglich seien.

Ein Bericht vom März von der Harvard Kennedy School stellt fest, dass "das Risiko eines atomaren Diebstahls in Pakistan offenbar hoch ist." Die Autoren schrieben:
"Die Entwicklung zeigt, dass das Risiko steigt, da Pakisans Atomarsenal wächst und es eine Verschiebung zu taktischen Atomwaffen gibt, während die gegnerischen Fähigkeiten extrem hoch bleiben."

"Längerfristig können die Möglichkeiten eines Staatszerfalls oder einer extremistischen Übernahme nicht ausgeschlossen werden." 

Zurück zum ersten Teil.


Im Original: Planet closer to catastrophic World War III than at any time for SIXTY years, experts warn… and it doesn’t look good for Britain or America if it does kick off

The Sun: Der Planet befindet sich näher am dritten Weltkrieg als in den letzten 60 Jahren



Experten behaupten, dass mehrere Unruheherde einen globalen Konflikt auslösen könnten, bei dem die USA, China und Russland involviert wären. Von Corey Charlton, 7. September 2016

Die Welt befindet sich näher an einem katastrophalen und blutigen dritten Weltkrieg, als jemals zuvor in den vergangenen 60 Jahren, wie Experten warnen.

Sowohl Russland als auch China pumpen riesige Summen in ihr Militär und könnten schon bald hinsichtlich Macht und Prestige zu veritablen Rivalen der USA werden.

Es wird behauptet, dass alle drei Länder ihren Status als globale Supermacht erhalten wollen - wenn nicht den der einzigen - und bereiten sich daher auf Krieg vor.

Allerdings stehen sie sich bei einer ganzen Reihe von Konflikten auf der Welt feindlich gegenüber, was in einem politischen Gleichgewicht resultiert, dass kollabieren könnte und sowohl Atommächte wie auch Allianzen wie die NATO mit in den Abgrund reissen könnte.

Eine Vielzahl von Experten haben mehrere Unruheherde auf der Welt identifiziert, wo sich momentan am ehesten ein solcher Krieg entzünden könnte.

Die Nähe zwischen russischen Flugzeugen und denen der NATO über Syrien, Wladimir Putins Aggressionen in Osteuropa, und Chinas Bewegungen im Südchinesischen Meer befinden sich darunter.

Experten haben auch die Befürchung geäußert hinsichtlich der Instabilität der Atommacht Pakistan, da extremistische Fraktionen und Terrorgruppe im Land zunehmend an Macht gewinnen.

Zu dieser Gemenenlage kommt noch, dass diese Gruppen dem Nachbar Indien die Feindschaft geschworen haben - das selbst über ein begehrtes atomares Arsenal verfügt.

Großbritanniens Admiral Lord West sagte gegenüber Sun Online:
"Im Grunde weis niemand von uns, was passieren wird, allerdings ist klar, dass wir uns in einer gefährlicheren, chaotischeren und unberechenbareren Zeit befinden als in meinen anderen 50 Jahren bei den Streitkräften.

Ich glaube, aufgrund des Brexit ist Europa derzeit unsicher, und ich halte es für eine unglückliche Entscheidung, dass wir nicht geblieben sind, weil sie unsere militärische Expertise benötigen.

Ich sehe die Möglichkeit, dass Teile Europas sich abspalten werden, wenn auf dem Kontinent ein Durcheinander entseht, und weswegen wir in der Vergangenheit bereits zwei Mal hingehen mussten, um den immensen Verlust an Blut und Leben zu beenden."

Er warnte, dass Großbritannien nicht ausreichend in seine Vereidigung investiert - und insbesondere in die Royal Navy.

Die erforderlichen Ersatzinvestitionen, um die Stärke zu erhalten fehlten seit dem Falkland Krieg, sagte er, weswegen Großbritannien sich in einer prekären Lage wiederfindet.


Russland und das Baltikum

Im Juli warnte ein 25 Seiten dicker Bericht der US Denkfabrik Atlantic Council vor Russlands wachsender Gefahr für die NATO.

Die NATO war Europas wichtigste Militärallianz deit dem 2. Weltkrieg - und alle 28 Mitglieder haben geschworen als Gemeinschaft zu antworten, wenn ein Mitglied angegriffen wird.

Der Bericht des Rates warnte, dass Russland eine "existenzielle Gefahr für die baltischen Staaten und Polen sei" und eine Annexion "mit hoher Geschwindigkeit" durchgeführt werden könnte.

Weiter heisst es: "Das könnte genau dann passieren, wenn die NATO und die EU mit einer anderen Krise beschäftigt sind, oder es könnte in Verbindung mit einem anderen bedeutenden Ereignis geschehen, dessen Ausgang Moskau bestimmen will.

Es könnte auch aufgrund einer falschen Interpretation von NATO Aktivitäten und einer Fehlberechnung durch die Reaktion der Allianz passieren."

Admiral Lord West sagte auch:
"Russland wurde unter Putin ziemlich aggressiv, und es wird eine große Summe in die militärischen Fähigkeiten gesteckt.

Putin hat auch gesagt, dass er im Krieg an das Verwenden taktischer Atomwaffen glaubt. Das ist hochgradig gefährlich.

Es gibt nur wenige Debatten darüber, ob er denkt, dass die Balten und möglicherweise Polen zur russischen Einflussphäre gehören. Sie sind aber NATO Länder - ich halte das für extrem gefährlich.

Ich denke Menschen wie Putin verstehen robuste Antworten, sie verstehen militärische Macht. Ich denke er glaubt, dass er (die baltischen Länder eins nach dem anderen rauspicken kann."
Weiter zum zweiten Teil.


Im Original: Planet closer to catastrophic World War III than at any time for SIXTY years, experts warn… and it doesn’t look good for Britain or America if it does kick off

Daily Express: Eine Bande Jugendlicher beleidigt erst Frauen weil sie kurze Hosen tragen und schlägt dann ihre Ehemänner und einen Freund zusammen




Eine Bande von 10 Jugendlichen erging sich erst in einer Arie von Beleidigungen gegen zwei französische Frauen, weil sie beim Rollschuhfahren "enthüllende" Hosen trugen - und schlugen dann die Ehemänner und einen Freund zusammen. 9. September 2016

Die beiden Frauen genossen gemeinsam mit ihren Ehemännern, Kindern und einem Freund einen Nachmittag mit Rollschuhfahren, als sie in der Oeillets Wohnsiedlung - einem Zentrum des Drogenhandels - in einem Vorort von Toulon von einer Bande angegriffen wurden.

Der am schwersten verletzte der drei Männer erlitt Frakturen im Gesicht und ist nun für 30 Tage krank geschrieben.

Der lokale Staatsanwalt Bernard Marchal bestätigte, dass die Kleidung der Frauen "den Übergriff verursacht" habe.

"Es war nur eine Ausrede um sie zu beleidigen und anzugreifen," sagte er.

Die Jugendlichen haben angeblich angefangen "Nutte!" zu brüllen und "Warum zieht ihr euch nicht einfach aus!"

Ihre Ehemänner und der männliche Freund baten die Jugenlichen um etwas mehr Respekt gegenüber den Frauen, und dass sie diese in Ruhe lassen sollen, wurden dann aber "zum Schweigen gebracht" indem sie von der Bande zusammengeschlagen wurden.

Die anwesenden Kinder mussten die brutale Schlägerei miterleben, bei der auch eine der beiden Frauen zu Boden geworfen wurde, sich dabei aber nicht schwer verletzte.

Ein Sprecher des Bürgermeisters von Toulon nannte den Angriff "hinterhältig" und sagte, dass es dank der Überwachungskameras möglich war, "in weniger als 24 Stunden" zwei der Angreifer festzunehmen.

Die beiden Verdächtigen im Alter von 17 und 19 sind bereits polizeibekannt und wurden am Dienstag verhaftet. Eine Polizeiermittlung wurde begonnen, um die übrigen Bandenmitglieder zu identifizieren und aufzuspüren.

Im Juni wurde bereits im selben Ort ein junges Mädchen in einem Bus von einem Mob von fünf Jugendlichen angegriffen, weil sie "freizügige" Hotpants trug.

Nur wenige Tage darauf organisierten die Einwohner einen "kurze Hosenprotest", wobei hunderte Menschen zusammenkamen, um den Übergriff auf das Mädchen zu verurteilen.


Im Original: Gang of youths insult women in shorts before beating up their husbands and friend

Mises Institute: Ehemaliger IWF Ökonom erklärt dem Bargeld den Krieg



Von Tho Bishop, 8. September 2016

Der Krieg gegen das Bargeld gewinnt weiter an Boden in den politischen Führungszirkeln.

Gestern veröffentlichte Bloomberg einen Artikel über ein neues Buch mit dem Titel "Der Fluch des Geldes" [The Curse of Cash, d.R.] von Kenneth Rogoff, dem ehemaligen Chefökonom des Internationalen Währungsfonds und derzeitigem Ökonom in Harvard.

Auch wenn das Stück Bloomberg leider das schwache Argument widerstandslos akzeptiert, wonach es die Abschaffung von Bargeld für Kriminelle schwieriger machen würde ihren Geschäften nachzugehen, so wird doch auch das wahre Ziel von Menschen wie Rogoff angesprochen, das darin besteht, Zentralbankern mehr Macht zu verleihen:
Rogoff.. vertritt die Ansicht, wonach die Unterdrückung von Bargeld es Federal Reserve und anderen Zentralbanken leichter machen würde wirtschaftliches Wachstum zu erzeugen, indem die Zinsen ins Negative gedrückt werden. Das wäre dann die seltsame Welt, in der man der Bank Geld bezahlen muss, um es dort einzulagern und man Geld bekommt, wenn man es leiht. Die Theorie der negativen Zinsen besagt, dass die Menschen weniger sparen und mehr ausgeben, was widerum in Wachstum resultiert. Saprer werden sich solange nicht von negativen Zinsen beirren lassen, wie sie Bargeld als Alternative zur Verfügung haben. Denn warum nicht einfach stapelweise 100 Dollar Scheine abheben und das Bargeld unter die Matratze oder einen Tresor stecken?

Einer der grossen Vorteile von Bargeld besteht in der simplen Tatsache, dass es normale Menschen von einigen Konsequenzen schlechter Geldpolitik schützt. Wie Dr. Joseph Salerno letzten Monat schrieb:
Bargeld ist zweifellos eine Wohltat für fleissiger Arbeiter, Sparer und Unternehmer, die ihr hart verdientes Geld von den grenzwertigen Theorien und Schneeballsystemen schützen wollen, die von Statisten wie Rogoff und den von ihm beratenen Zentralbankern beworben werden.

Während Rogoff die Angelegenheit als "ein ziemlich spitzfindiges Thema" bezeichnet, so ist es in Wahrheit alles andere als "spitzfindig" - wie Salerno viele Male erwähnt, denn der Krieg gegen das Bargeld ist nicht mehr als der Drang nach noch mehr Macht für die Zentralbanker und ihre Verfechter in der Welt der Wissenschaft. Es ist die Konsequenz aus der Frustration der Zentralbanker überall in der Welt, dass normale Menschen einfach nicht das machen, was sie wollen, und deshalb sind sie drauf und dran eine ihrer letzten Möglichkeiten abzuschaffen, mit denen sie den Possen der Zentralbanker aus dem Weg gehen können.

Genau das ist es, was wir in England beobachten, wo die Menschen damit begannen Bargeld zu horten, nachdem die Bank of England die Zinsen auf ein historisches Tief senkte.

Wir sehen selbiges in Deutschland, wo die negativen Zinsen der EZB dafür sorgen, dass die Deutschen ihr Geld lieber in einem Tresor verwahren als auf der Band.

Und wir sehen es auch in Japan, wo die negativen Zinsen Privattresore zu einem Verkaufsschlager machten.

Wieder und wieder wurden die Wünsche der Zentralplanern von den Realitäten des Marktes durchkreuzt und anstatt sich zu fragen, ob sie womöglich etwas falsch machen versuchen sie nur noch mehr Kontrolle auszuüben.

Natürlich, so merkt Bloomberg an, "erachtet Rogoff den Totalitarismus nicht wirklich als eine Gefahr."

Und warum sollte er auch? Schaut man sich seine frühere Tätigkeit beim IWF an und seine momentane Position in der Wissenschaft, dann lässt sich schliessen, dass er Teil der priviligierten Klasse der Eliten ist. Die Freunde der Tyrannen haben nicht viel zu befürchten von der Tyrannei.


Im Original: Former IMF Economist Declares War on Cash

Zero Hedge: Die Clinton Stiftung ist ein Wohltätigkeitsbetrug mit epochalen Ausmaßen, Teil 2




An dieser Stelle gibt Ortel einen Ausblick auf die 40 Beweise, die er ab dem 7. September auf www.charlesortel.com veröffentlichen wird. Als Ausblick auf die ausgiebige Analyse, die in diesen Beweisen vorgenommen wird heisst es, dass "die Beweisen in einer ansteigenden Reihenfolge der Rechtlosigkeit angelegt sind, und sie lassen darauf schliessen, dass die Mitglieder in den Einrichtungen des Clinton Stiftungsnetzwerks sich in ihrer Aufgabenerfüllung und hinsichtlich der gesetzlichen Pflichten krasser Nachlässigkeiten und rücksichtsloser Missachtung schuldig gemacht haben."

Die Beweise finden sich in Gänze in der PDF am Ende des Artikels. Hier ist Ortels Schlussfolgerung daraus:
Das Maß und die Tragweite an illegalen Aktivitäten, die von den Treuhändern, den Managern, den bedeutenden Spendern und den professionellen Beratern im Namen der Clinton Stiftungseinrichtungen begangen wurde zeigen sich nur, wenn man die Vielzahl der öffentlich zugänglichen Informationen untersucht und sie dann mit den Rechtsvorschriften vergleicht, die als Regulierungsrahmen für Wohltätigkeitsorganisationen und deren Zweck dienen.

Alles in allem belaufen sich die Spenden an die Einrichtungen der Clinton Stiftung zwischen 1997 und 2014 auf mehr als 2 Milliarden Dollar; allerdings ist diese riesige Summe gerade einmal ein Almosen verglichen mit den Summen, die weltweit an die daran angegliederten "Wohltätigkeitsorganisationen" und Hilfseinrichtungen geflossen sind. Obwohl es gesetzlich streng geregelt ist hat kein Teil des Clinton Stiftungsnetzwerks (inklusive der Partner- und Gemeinschaftsorganisationen) je eine umfassende, unabhängige und gesetzeskonforme Rechnungsprüfung seiner finanziellen Situation vorgenommen.

Kein einziger Teil des Clinton Stiftungsnetzwerks wird von erfahrenen und unabhängigen Treuhändern kontrolliert, die einen Interessenkonflikt ausräumen könnten - und deswegen lässt sich schlussfolgern, dass die Clinton Einrichtungen gewohnheitsmässig illegalerweise dazu genutzt wurden, um "private Gewinne" anzuhäufen, und um die politischen Interessen des Clintonflügels in der Demokratischen Partei zu fördern.

So lange nicht und bis nicht ein unabhängiger Konservtor vom Generalstaatsanwalt in Arkansas berufen wird ist es der Öffentlichkeit nicht möglich, die tatsächlichen Dimensionen des Betrugs zu erfahren, der in Bill Clintons Heimatstaat und in Washington D.C. begann, sich dann metastasierte, um sich weltweit zu verbreiten.
    
Seine atemberaubende Zusammenfassung: "Auf Basis der fortlaufenden Analyse der öffentlichen Informationen, die im Februar 2015 begann drängt sich die Vermutung auf, dass die Einrichtungen der Clinton Stiftung Teil eines Netzwerks sind, mit welchem die Spender betrogen werden sollten, und auf deren Rücken seit dem 23. Oktober 1997 insgesamt illegale private Gewinne in Höhe von etwa 100 Millionen Dollar oder sogar noch mehr erzielt wurden."


Ortel hinterlässt uns dann einige kritische Fragen:

  • Warum war es dem Clinton Stiftungsnetzwerk erlaubt den Grad seiner illegalen Aktivitäten zwischen dem 20. Januar 2001 und dem 20. Januar 2009 auszudehnen, als George W. Bush Präsident war?
  • Warum hat die Regierung von Barack Obama ab dem 20. Januar 2009 dem Clinton Stiftungsnetzwerk erlaubt sogar noch weiter zu wachsen, und das trotz der offenen Verletzung von bundesstaatlichen, föderalen und ausländischem Recht?
  • Warum haben Valerie Jarrett und die Obamaregierung so getan als hätten sie Ende 2008 ein rechtlich bindendes Dokument unterzeichnet, das behauptet, die möglichen Interessenkonflikte zwischen Hillay Clinton als Außenministerin und der Clinton Stiftung seien ausgeräumt, obwohl dieses Dokument offensichtlich falsch war, irreführend, unvollständig und ganz offenbar nicht durchsetzbar?
  • Warum verweigert die IRS noch immer eine volle Prüfung des Clinton Stiftungsnetzwerks?

Die Antwort darauf ist überraschen einfach - wieder einmal wurden Amerikaner und die Regulierer in der Welt zum Opfer der Propagandastrategie der "großen Lüge".

Ortels Aufruf an die Leser ist einfach:
Wohltätigkeitsbetrug auf inernationalem Niveau - und das von Personen die es besser wissen müssten - sollte nicht ungestraft davon kommen. Oder?

Sie können den Unterschied machen. Erheben Sie ihre Stimme.

Kontaktieren Sie Regierungsmitglieder, die noch nicht genug dafür getan haben, dass dass unseriöse Clinton Stiftungsnetzwerk angemessen reguliert wird.

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Ortels Erkenntnisse zur Clinton Stiftung als PDF.

Im Original: "Clinton Foundation Is Charity Fraud Of Epic Proportions", Analyst Charges In Stunning Takedown