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Sonntag, 16. Juli 2017
Donnerstag, 22. September 2016
Auf ein Neues. Die Inselpresse ist tot - lang lebe die 1nselpresse!
Ab sofort geht es mit den Übersetzungen weiter auf www.1nselpresse.blogspot.de. Von Ingmar Blessing, 22. September 2016
Nachdem ich in den letzten Tagen durch allerlei Blogereiangebote durchgestöbert bin kam ich zum Schluss, dass Blogspot nach wie vor & trotz allem der beste Ort für mich ist.
Es bietet all die Vorteile, nach denen ich suche und hat überraschend wenige Nachteile, sieht man mal von der Anfälligkeit auf Scriptebene ab. Ich werde zukünftig etwas besser aufpassen müssen beim Einbauen von Scripten und werde das Angebot auch etwas "professionalisieren".
Die alten Artikel auf der alten Seite sind mit Ausnahme jener aus dem September wieder online, da die Probleme erst bei den letzten zwei Dutzend auftraten.
Ich hoffe, dass die Probleme selbstverschuldet waren und die Warnhinweise bei der neuen Seite nicht mehr auftreten. Ob dem so war und zukünftig alles glatt läuft wird sich zeigen.
Kurz: Viel Spass beim lesen auf www.1nselpresse.blogspot.de!
Nachdem ich in den letzten Tagen durch allerlei Blogereiangebote durchgestöbert bin kam ich zum Schluss, dass Blogspot nach wie vor & trotz allem der beste Ort für mich ist.
Es bietet all die Vorteile, nach denen ich suche und hat überraschend wenige Nachteile, sieht man mal von der Anfälligkeit auf Scriptebene ab. Ich werde zukünftig etwas besser aufpassen müssen beim Einbauen von Scripten und werde das Angebot auch etwas "professionalisieren".
Die alten Artikel auf der alten Seite sind mit Ausnahme jener aus dem September wieder online, da die Probleme erst bei den letzten zwei Dutzend auftraten.
Ich hoffe, dass die Probleme selbstverschuldet waren und die Warnhinweise bei der neuen Seite nicht mehr auftreten. Ob dem so war und zukünftig alles glatt läuft wird sich zeigen.
Kurz: Viel Spass beim lesen auf www.1nselpresse.blogspot.de!
Sonntag, 18. September 2016
Es hift nichts - die Inselpresse ist verbrannt
Hier der Blogger Quelltext. Wer etwas verdächtiges findet darf sich gerne melden. Danke an alle Leser für > 1 Mio Zugriffe in nur einem halben Jahr.
Samstag, 17. September 2016
Liebhaber sticht über 100 Mal auf eine Jugendliche ein, weil sie ihm kein Wasser holen wollte
Die 19 jährige schleppte sich auf die Strasse und kletterte in einen Bus, dessen Fahrer dann auf den Betriebshof raste und die Polizei rief. Von Chris Dyer für den Daily Mirror, 17. September 2016
Gerade einmal 56 der über 10.000 von den USA aufgenommenen syrischen Flüchtlinge sind Christen
Von Russ Read für The Daily Caller, 13. September
In Syrien leben etwa 2,2 Millionen Christen und doch wurden über des Flüchtlingsprogramm der Obamaregierung nur 56 von ihnen die USA aufgenommen.
Donnerstag, 15. September 2016
Mittwoch, 14. September 2016
Inselpresse: Die Phishing(ent)warnung für den Blog
Vor zwei Tagen wurde der Inselpresseblog auf die allgemeine Blockierliste für Phishing- und Betrugsinternetseiten gesetzt. Besucher der Inselpresse bekamen nicht die Artikel zu sehen, sondern eine ganzseitige rot unterlegte Warnung, die vor dem Weiterklicken auf den Blog warnte. Etwa 90 Prozent hielten sich daran. Von Ingmar Blessing, 14. September 2016
Breitbart: Schwedischer Ökonom warnt, geringqualifizierte Migranten sind eine "tickende Zeibombe"
Auch wenn Politiker daran festhalten, dass die Migranten, die vergangenes Jahr nach Schweden strömten hochgebildet seien und einen Wirtschaftsboom auslösen würden meint der SEB Ökonom Johan Javeus, dass die Neuankömmlinge schlecht qualifiziert sind und für den Arbeitsmarkt eine "tickende Zeitbombe" darstellen. Von Virginia Hale, 13. September 2016
Daily Mail: Ich bin kein Alkoholiker, so laufe ich immer!

EU Chef Jean-Claude Juncker weist Gerüchte zurück, wonach er ein Alkoholiker sei und schiebt seinen seltsamen Gang auf eine alte Verletzung. Von John Stevens, 14. September 2016
Counterpunch: IS Kämper verrät den Plan seiner Organisation für den Fall einer Niederlage in Syrien, Teil 1
Von Patrick Cockburn, 12. September 2016
Der IS wird florieren und überleben, selbst wenn er den momentanen Kampf um Syrien und den Irak verliert, sagte ein IS Militanter gegenüber dem Independent.
Gatestone Institute: Wem dienen Schwedens christliche Anführer?
Von Nima Gholam Ali Pour, 13. September
Das Christentum ist eine universelle Religion und daher sollte das schwedische Christentum eigentlich viele Ähnlichkeiten mit dem Christentum anderer Länder aufweisen.
Dienstag, 13. September 2016
Daily Express: EU Ratspräsident meint, die EU steht wegen der Migrationskrise am Rande des Zusammenbruchs
Die EU ist zu "politisch korrekt" und muss bei Einwanderungsangelegenheiten hart werden, wenn sie überleben will, sagte Donald Tusk. Von Tom Parfitt, 13. September 2016
Pamela Geller: Aggressive muslimische Migranten auf den Strassen in Richung Österreiche
Von Pamela Geller, 13. September 2016
Natürlich wird es in Europa zu einem Bürgerkrieg kommen - man muss sich das nur einmal ansehen. Es ist ein kompletter Zivilisationszusammenbruch.
WATCH:
Aggressive Muslim Migrants on the roads of Austria - See more at:
http://pamelageller.com/2016/09/watch-aggressive-muslim-migrants-on-the-roads-of-austria.html/#sthash.3JjwEyzV.dpuf
Daily Express: "Wer seid ihr sch*** Rassisten nur alle?" Schockierende Aufnahmen zeigen, wie jugendliche Migranten ein ganzes Viertel terrorisieren
Die Aufnahme haben die Kriminellen selbst angefertigt, wobei einer der Asylsuchenden dabei zu sehen ist, wie er unbekümmert auf einem Streifenwagen herumtanzt.
Die Gruppe Jugendliche, die in Zaandam in den Niederlanden die Stadt unsicher macht sind aufgrund ihrer Aktionen bereits berüchtigt.
Letzte Woche kam heraus, dass die Migranten wiederholt für Einschüchterungszwischenfälle verantwortlich sind, bei denen sie Bürger und Polizisten bedrohen und es gibt sogar einen auf Kamera festgehaltenen Zwischenfall, bei dem sie einen Fahrradfahrer zusammenschlagen.
Am Montag wurde die Stadträtin von Zaandam, Juliette Rot, angeblich von der Migrantenbande vor ihrem eigenen Haus bedroht. Sie sagte:
"Sie sprangen aus einem Auto und begannen damit mich z filmen und mich zu bedrohen. Allerdings gab Ilgun [einer der Täter, d.R.] mir die Schuld, weil ich die Gruppe angeblich stigmatisieren würde.
Er stand dabei mit einer bedrohlichen Pose direkt vor mir. Vom Autos aus riefen sie etwas wie 'Wir wissen wo wir dich finden können'."
Nach dieser Terrorwelle traten die Vandalen, überwiegend türkische Migranten, in einer abendlichen Talk Show auf.
Der Auftritt sorgte landesweit für einen Aufschrei und die Öffentlichkeit wollte wissen, wie die Bande nur eine ganze Stadt terrorisieren könne, ohne dass die Behörden dazwischen gehen.
Bei ihrem Auftritt präsentierte sich Ismail Ilgun als Sprecher der Jugendbande, während die anderen Migranten hinter ihm saßen und sich weigerten ihre Sonnenbrillen abzunehmen.
In seinem neuesten Video sagte Ilgun:
"Wer seid ihr sch*** Rassisten nur alle?" Ich bin Erdogans Krieger, ein Türke, der in den Niederlanden bleiben und der eine Menge Geld mit diesen Videos verdienen wird, für die ich nicht arbeiten muss."
Während dem Interview beschuldigten die Kriminellen auch die Medien des Landes, da sie von diesen stigmatisiert würden und sagten dem TV Sender, dass sie nur deswegen auf den Strassen rumhängen würden, weil ihnen der Stadtrat kein Jugendzentrum geben würde.
Cinderella Meijer, die an einem Jugendzentrum arbeitet erklärte, dass die Bande rausgeworfen wurde, nachdem sie dort Schäden angerichtet und Dinge gestohlen hätten.
Sie sagte:
"Das geht nun schon seit 10 Jahren so [sic!, d.R.]. Sie bekommen von der Stadt alles was sie wollen, alles wird für sie getan.
Aber jedes Mal machen sie es kaputt oder klauen. Sie haben uns sogar mit einer Pistole bedroht als wir sie davon abhalten wollten drinne zu rauchen."
Im Original: ‘Who the f**k are all you racists?’ Migrant youths terrorise community in shocking footage
Daily Express: Im Terror von Calais erzeugen eine Feuerwand um die Strasse, um LKWs anzuhalten
(im Original Artikel gibts das Video dazu)
Die furchterregenden Bilder, die zeigen, wie eine "Feuerwand" um die Strasse herum erzeugt wurde, stammen von der Amaturenbrettkamera eines LKWs, der gerade in Richtung GB fuhr.
Auf dem Video des Mitternachtsterrors sieht man, dass die LKWs sich weigern anzuhalten - und stattdessen Gas geben und durch die gefährliche Blockade durchfahren.
Die Migranten planten diese dramatische Inszenierung, um den dichten LKW Verkehr in Calais zum Stillstand zu bringen und sich dann an Bord der Fahrzeuge zu schmuggeln.
Das Feuer erstreckt sich über die Strasse und wurde sorgfältig als Strassenblockade orchestriert.
Die Flammen reichen überall hin, der Rauch zieht in die Nacht, und dahinter lauert eine Reihe von Männern auf die LKWs.
Viele der LKWs machen langsam, als sie die Flammen erreichen und einige Autos halten an der Strassenseite an - woraufhin die Migranten auf sie zulaufen.
Allerdings machen weder der im Video zu sehende vordere LKW noch der filmende LKW langsamer, als sie sich dem Inferno nähern.
Sie weigern sich zuzulassen, dass die Männer an Bord klettern können.
Die Szene erinnert an Katie Hopkins Warnung an ihr LBC Publikum, wonach es nur eine Frage der Zeit sei, bis in Calais ein Fahrer stirbt.
Sie sagte, dass "es nicht mehr lange dauert", bis ein LKW Fahrer von den verzweifelten Migranten ermordet wird.
In Calais gab es bereits viele improvisierte Barrieren, darunter welche mit Heuballen und in Brand gesetztes Holz, um die LKWs am weiterfahren zu hindern.
Bei einem gefährlicheren Zwischenfall warfen die Migranten mit Zementblöcken.
Im August attackierten Migrantenmobs Fahrzeuge und zerschmetterten deren Fenster mit Brechstangen und Schlagstöcken, um in die nach GB fahrenden Fahrzeuge zu kommen, und einige versuchten auch Fahrzeuge zu entführen.
Den randalierenden Migranten wurde ebenso vorgeworfen, dass sie einen LKW Fahrer mit einer Kettensäge bedrohten.
Im Original: Migrants ignite WALL OF FIRE across road as British truckers face terror in Calais
Inselpresse: Im Visier der Netzfaschisten - Ich brauche eure Hilfe!
Den ersten Kontakt mit unseren Internetblockwarten hatte ich im April, als ich den Begriff "gypsy" etwas zu direkt übersetzt hatte. Die Strafe: Einen Monat Facebookverbot. Nunja, damals stand mein Blog noch in den Startlöchern und ich verlor (und dachte mir) nicht viel dabei.
Nun aber ist mein Blog erneut ins Visier geraten und auf eine äußerst geschäftsschädigende Weise.
Am Eingang wird für jeden unübersehbar vor Phishing gewarnt - es ist kaum möglich ohne die Warnung auf die Seite zu gelangen und selbst ich als Betreiber bekomme diese Warnung ins Gesicht geschmiert. Noch viel schlimmer ist es aber für die Nutzergenerierung: Bei Drittanbietern werden Links zu meinen Artikeln reihenweise gesperrt, da die Betreiber dort ebenso vor meinem Blog gewarnt werden und - verständlicherweise - auf Nummer sicher gehen und den Link streichen.
Ich kann mir natürlich nicht zu 100 Prozent sicher sein, ob da nicht etwas auf dem Blog läuft was als "Phishing" durchgeht (auch wenn die Suche nach problematischen Inhalten erfolglos verlief; den Test kann jeder selbst durchführen). Allerdings wissen Leser auch so, dass es sich um einen Blog handelt mit viel Text, ein paar Fotos, wenigen Videos und einer Handvoll Links zu anderen Internetseiten, die Vergleichbares bieten.
Also nichts, was man als klassisches Hacken, Internetkriminalität oder eben "Phishing" verstehen könnte.
Das einzige, nachdem ich fische sind Leser, die ich gerne über die Welt jenseits des deutschen Medienkäfigs informiere und für die ich über das schreibe, was in unserer Medienlandschaft nicht vorkommt.
Es ist stark anzunehmen, dass dies auch der eigentliche Grund ist, weshalb nun eine große Warnlampe auf den deutschen Browsern aufleuchtet, wenn jemand die Inselpresse ansurft: Ich fische nach unbescholtenen, naiven, verängstigten Bürgern, aber anstelle ihnen das große Ganze "richtig" zu erklären verbreite ich Hass und Angst und bin ein Nazi blabla..
Die übliche Zensurkotze eben, die von den Amdeu Antonios dieses Landes und ihren Kumpanen von Linksgrün bis Antifa offline wie online verbreitet wird. Der Feind wird zermürbt und zerschlagen und nun ist offenbar die Inselpresse an der Reihe.
Da meine Mittel begrenzt sind, ich keine Ahnung habe wie man so eine Warnmeldung wieder wegbekommt, und auch Mozilla und die dafür eingerichteten Malwarestellen den Weg moderner Internetunternehmen gingen und den Kundendienst durch ein anonymes Labyrinth ersetzten, brauche ich eure Hilfe!
Das einzige in der Kürze gefundene ist ein Google/Firefox Formular, wo man eine "inkorrekte Fälschungsmeldung" machen kann. Es wäre großartig, wenn ihr dort "inselpresse.blogspot.de" eintragen würdet! Vielleicht rutscht die Seite in der Beschwerdestelle ja nach oben, wenn viele Beschwerden reinkommen. Wer mehr weis über die Funktionsweise des Systems, der ist dazu eingelden sich per Kommentar unter dem Artikel oder per E-Mail bei mir melden.
Insgesamt macht mir das Betreiben des Blogs sehr viel Spass, nicht nur weil er in relativ kurzer Zeit überaus erfolgreich wurde, sondern weil ich mir auch sicher bin, dass die Artikel der Inselpresse informierend sind und eine bislang nur unzureichend dargestellte mediale Perspektive eröffnen.
Daher hoffe ich auch sehr, dass die Fishingsperre bald wieder weg ist, da es nicht nur neue Leser abschreckt und existierende vertreibt (und das vermutlich dauerhaft), sondern die Abwesenheit von Verlinkungen durch andere Seiten - dem eigentlichen Salz in der Internetsuppe - ein herber Schlag für den Blog wäre.
Ich bedanke mich bei allen Lesern, dass ihr der Inselpresse trotz "Naziwarnung" die Treue haltet. Dafür, dass ich von vielen per Kommentar oder E-Mail auf das Problem aufmerksam gemacht wurde. Und dafür, dass ihr mir dabei helft, den Phishingvorwurf wieder loszuwerden.
PS: "Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert." (Alexander Solschenizyn)
Daily Mail: Illegal eingewanderter Moslem erschiesst seine 7 Jahre alte Tochter, weil ihre Mutter sich vom Islam abgwandt hat
Von Martin Robinson, 12. September 2016
Ein Vater, dem es verboten war seine Tochter zu sehen bekam von den Scheidungsanwälten der Mutter versehentlich ihre geheime Adresse zugeschickt, woraufhin er dort hinging und das Mädchen umbrachte.
Die kleine Mary Shipstone stand gerade neben ihrer Mutter an der Türschwelle ihres Hauses in Northiamnahe Rye in East Sussex, als sie nach der Rückkehr aus der Schule erschossen wurde.
Mutter und Tochter verliessen Yasser Alromisse und erhielten neue Identitäten, weil er gewalttätig war und es ihm verboten wurde das Kind weiterhin zu sehen.
Frau Shipstone konvertierte bei der Hochzeit 2005 zum Islam - ein Jahr nachdem Alromisse illegal nach Großbritannien kam und Asyl beantragte - legte den Glauben später aber wieder ab und verlies ihren Ehemann, was einen erbitterten Streit um Mary auslöste.
Das siebenjährige Mädchen kam gerade aus der Schule zurück und hielt ihre neue Geige in der Hand, als Herr Alromisse sie tötete.
Alromisse, 46, versteckte sich hinter einem silbernen Toyota auf der Einfahrt des 300.000 Pfund Hauses, als er am 11. September 2014 die Schüsse auf sie abgab.
Die Schülerin, die in wenigen Tagen ihrem achten Geburtstag gefeiert hätte wurde in das King's College Krankenhaus in London gebracht, wo sie aber ihren Verletzungen erlag.
Ihr Vater versteckte sich danach im Auto, dessen Scheiben mit Müllbeuteln verdunkelt waren, später wurde er aber in einer Blutrache hinter dem Fahrzeug gefunden, da er sich in den Kopf schoss.
Heute ergab eine Nachuntersuchung ihres Falles, dass die Mutter Lyndsey Shipstone vor fünf Monaten der Polizei berichtete, dass ihr Anwalt in einem Brief an Alromisse versehentlich die neue Adresse verriet.
Darüber hinaus wurden die Details ihrer vorigen Adresse und Identität auch von anderen Einrichtungen, darunter eine Bank und die Kindersozialhilfe an den 46 jährigen Alromisse weitergegeben.
Lyndsey Shipstone sagte, sie fühle sich "im Stich gelassen und enttäuscht" von der Polizei, da diese nichts dagegen tat, dass ihre neue Adresse verraten wurde.
Sie kritisierte auch die erhaltene Unterstützung für ihre fünf Jahre dauernde Auseinandersetzung mit Alromisse vor Gericht um die Erziehungsberechtigung ihrer Tochter. Sie fügte an:
"Weil es so lange dauerte unterschätzten die Leute die Ernsthaftigkeit.
Tatsächlich gibt es eine große Gefahr - es gab nur ein sehr kleines Fenster, und doch wurde Mary erschossen und dann war nichts mehr in Ordnung."
Trotz der Informationsweitergabe lautete die Schlussfolgerung der Nachuntersuchung, dass den Mord in Northian niemand hätte vorhersehen oder verhindern können.
Das Paar, das sich in Skelmersdale in Lancashire kennenlernte heiratete 2005 in Liverpool, nachdem Frau Shipstone zum Islam konvertierte, wie Freunde sagten. Sie war eine praktizierende Katholikin, wurde aber bald nach der Konversion fromm.
Das Paar bekam im September 2001 eine Tochter namens Yasmin Miriam, aber sie starb acht Monate später.
Mary wurde 2006 geboren, allerdings meinten ehemalige Nachbarn, dass die Sozialdienste eingreifen mussten und durchsetzten, dass Alromisse nicht mehr alleine mit seinem Kind sein darf.
Das ganze wurde 2010 vorübergehend aufgehoben, da Frau Shipstone die Isolierung von ihrer Moschee befürchtete, wenn sie es nicht täte, aber die Gewalt wurde schlimmer und einmal hat er Mutter und Tochter in der Toilette eingeschlossen. Sie sagte:
"Als ich ihn das letzte Mal im Gericht sah dachte ich er könnte sie mir wegnehmen. Aber es fiel mir nie ein, dass er sie auch ermorden könnte."
Der Mord wurde als "Tötung aus Bösartigkeit" eingestuft - mit der Absicht Frau Shipstone die Tochter trotzdem wegzunehmen, auch wenn er die Erziehungsberechtigung an sie verlor.
Als sie den Schlüssel in das Schloss der Haustür steckte sagte Lyndsey ihre letzten Worte zu ihrer Tochter: "Dir wird gefallen, was ich mit deinem Zimmer gemacht habe."
Sie lebte dort ein Jahr lang mit ihrer Tochter und Mary gewöhnte sich gerade an die Schule.
Die niedergeschmetterte Frau Shipstone sagte vor kurzem:
"Sie war so glücklich wie lange nicht mehr.
Sie lernte gerade Geige spielen und tanzen und machte all die normalen Dinge.
Sie war ein glückliches Mädchen und sie entwickelte gerade eine Persönlichkeit, was alle Kinder verdienen."
Der Bericht von heute besagt, dass es keine Beweise gibt, nach denen Alromisse seine Tochter und die Exfrau aufgrund der versehentlichen Preisgabe der Adresse gefunden hätte.
Die Ermittlungen zu Marys Erschießen kamen zum Schluss, das Alromisse "eine Reihe verdeckter und illegaler Mittel" nutzte, um die Adresse und den Tagesablauf seiner Tochter, im Bericht als Kind P. bezeichnet, zu erfahren.
Der 73 Seiten lange Fallbericht merkte an:
"Es war nicht möglich festzustellen, wann genau und wie er herausfand wo Kind P. Lebte.
Es gibt keine Beweise, dass einer der Behördenmitarbeiter im Fall über seine Aktivitäten informiert hat, und er hat auch keine Drohungen gegenüber Kind P. ausgesprochen, oder einen Hinweis darauf gegeben, dass er ihr etwas antun würde.
Der Bericht schlussfolgert daher, dass keiner der mit der Familie arbeitenden Personen die Tat hätten verhindern können."
Marys Tod "zielte darauf, der Mutter das Kind wegzunehmen, und ihr gleichzeitig eine dauerhafte Erinnerung an ihren Tod zu geben," sagte der Bericht.
Dann wurde angefügt, Frau Shipstone glaube, Alromisse hätte ihre Tochter getötet, weil er Angst hatte vor einer neuen Runde an gerichtlichen Anhörungen, in denen er womöglich weiterhin ein Kontaktverbot hätte bekommen können.
Bei einer Untersuchung vom September letzten Jahres sagte der Rechtsmediziner von East Sussex Alan Craze, dass "die durch und durch widerwärtige Gewalttat über einen längeren Zeitraum vorbereitet wurde".
Bei der Untersuchung gab Frau Shipstone an, dass sie Mary zu den Nachbarn trug, wo sie versucht haben sie wiederzubeleben, während sie auf den Notarzt warteten.
Sie wurde dann in das King's College Krankenhaus von London gebracht, wo sie aber an ihren Verletzungen verstarb.
Der Bericht der Nachuntersuchung machte auch eine Reihe von Verbesserungsvorschlägen, etwa das Sicherstellen, dass die Behörden Informationen über schutzlose Menschen nicht verraten können.
Ein Sprecher der Kindersozialhilfe (LSCB) von East Sussex sagte:
"Nach einer eingehenden unabhängigen Untersuchung kam die LSCB zum selben Schluss wie die Polizei, wonach der Vater den Mord heimlich plante und ausführte, indem er das Internet und eine Reihe verdeckter Mittel benutzte, um die Familie aufzufinden und die für den Mord notwendigen Mittel aufzubringen.
Es gibt keine Beweise, dass einer der vor diesem tragischen Zwischenfall mit der Familie in Verbindung stehenden Behördenmitarbeiter wusste, was der Mann machte. Basierend auf der Nachuntersuchung schließt die LSCB, dass keiner der Behördenmitarbeiter hätte verhindern können, was der Vater des Mädchens plante.
Die LSCB fand auch heraus, dass die Behördenmitarbeiter gewissenhaft den Berichten von häuslicher Gewalt nachgehen, die alle sehr ernst genommen werden und auf die angemessen reagiert wird.
Wie es immer der Fall ist hat auch diese Nachuntersuchung einige Bereiche gefunden, in denen Verbesserungen möglich ist, insbesondere in Bezug auf die Preisgabe der Informationen darüber wohin Familien umziehen, und wir werden mit allen involvierten Behörden daran arbeiten eine keine Anzahl an Verbesserungsvorschlägen umzusetzen."
Im Original: Muslim illegal immigrant father who shot dead his daughter, 7, in 'spite' after her Catholic mother renounced Islam was accidentally sent the little girl's address by her SOLICITORS
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