Klickware oben

loading...

Mittwoch, 14. September 2016

Gatestone Institute: Wem dienen Schwedens christliche Anführer?



Von Nima Gholam Ali Pour, 13. September

Das Christentum ist eine universelle Religion und daher sollte das schwedische Christentum eigentlich viele Ähnlichkeiten mit dem Christentum anderer Länder aufweisen.

Dienstag, 13. September 2016

Daily Express: EU Ratspräsident meint, die EU steht wegen der Migrationskrise am Rande des Zusammenbruchs



Die EU ist zu "politisch korrekt" und muss bei Einwanderungsangelegenheiten hart werden, wenn sie überleben will, sagte Donald Tusk. Von Tom Parfitt, 13. September 2016

Pamela Geller: Aggressive muslimische Migranten auf den Strassen in Richung Österreiche



 Von Pamela Geller, 13. September 2016



Natürlich wird es in Europa zu einem Bürgerkrieg kommen - man muss sich das nur einmal ansehen. Es ist ein kompletter Zivilisationszusammenbruch.



WATCH: Aggressive Muslim Migrants on the roads of Austria - See more at: http://pamelageller.com/2016/09/watch-aggressive-muslim-migrants-on-the-roads-of-austria.html/#sthash.3JjwEyzV.dpuf

Daily Express: "Wer seid ihr sch*** Rassisten nur alle?" Schockierende Aufnahmen zeigen, wie jugendliche Migranten ein ganzes Viertel terrorisieren


Schockierende Aufnahmen die im Internet auftauchten zeigen, wie jugendliche Migranten ein Stadtviertel terrorisieren, wobei sie sich selbst dabei filmen wie sie damit prahlen, dass die Polizei nicht auf Notrufe reagiert. Von Lizzie Stromme, 13. September 2016


Die Aufnahme haben die Kriminellen selbst angefertigt, wobei einer der Asylsuchenden dabei zu sehen ist, wie er unbekümmert auf einem Streifenwagen herumtanzt.

Die Gruppe Jugendliche, die in Zaandam in den Niederlanden die Stadt unsicher macht sind aufgrund ihrer Aktionen bereits berüchtigt.

Letzte Woche kam heraus, dass die Migranten wiederholt für Einschüchterungszwischenfälle verantwortlich sind, bei denen sie Bürger und Polizisten bedrohen und es gibt sogar einen auf Kamera festgehaltenen Zwischenfall, bei dem sie einen Fahrradfahrer zusammenschlagen.

Am Montag wurde die Stadträtin von Zaandam, Juliette Rot, angeblich von der Migrantenbande vor ihrem eigenen Haus bedroht. Sie sagte:
"Sie sprangen aus einem Auto und begannen damit mich z filmen und mich zu bedrohen. Allerdings gab Ilgun [einer der Täter, d.R.] mir die Schuld, weil ich die Gruppe angeblich stigmatisieren würde.

Er stand dabei mit einer bedrohlichen Pose direkt vor mir. Vom Autos aus riefen sie etwas wie 'Wir wissen wo wir dich finden können'."



Nach dieser Terrorwelle traten die Vandalen, überwiegend türkische Migranten, in einer abendlichen Talk Show auf.

Der Auftritt sorgte landesweit für einen Aufschrei und die Öffentlichkeit wollte wissen, wie die Bande nur eine ganze Stadt terrorisieren könne, ohne dass die Behörden dazwischen gehen.

Bei ihrem Auftritt präsentierte sich Ismail Ilgun als Sprecher der Jugendbande, während die anderen Migranten hinter ihm saßen und sich weigerten ihre Sonnenbrillen abzunehmen.

In seinem neuesten Video sagte Ilgun:
"Wer seid ihr sch*** Rassisten nur alle?" Ich bin Erdogans Krieger, ein Türke, der in den Niederlanden bleiben und der eine Menge Geld mit diesen Videos verdienen wird, für die ich nicht arbeiten muss."

Während dem Interview beschuldigten die Kriminellen auch die Medien des Landes, da sie von diesen stigmatisiert würden und sagten dem TV Sender, dass sie nur deswegen auf den Strassen rumhängen würden, weil ihnen der Stadtrat kein Jugendzentrum geben würde.

Cinderella Meijer, die an einem Jugendzentrum arbeitet erklärte, dass die Bande rausgeworfen wurde, nachdem sie dort Schäden angerichtet und Dinge gestohlen hätten.

Sie sagte:
"Das geht nun schon seit 10 Jahren so [sic!, d.R.]. Sie bekommen von der Stadt alles was sie wollen, alles wird für sie getan.

Aber jedes Mal machen sie es kaputt oder klauen. Sie haben uns sogar mit einer Pistole bedroht als wir sie davon abhalten wollten drinne zu rauchen."

Im Original: ‘Who the f**k are all you racists?’ Migrant youths terrorise community in shocking footage

Daily Express: Im Terror von Calais erzeugen eine Feuerwand um die Strasse, um LKWs anzuhalten



(im Original Artikel gibts das Video dazu)


Schockierende Aufnahmen zeigen, wie verzweifelte in Calais festhängende Migranten eine dramatische Strassenblockade aus Flammen errichten, um nach Großbritannien fahrende LKWs zum anhalten zu bringen. Von Oli Smith, 13. September 2016

Die furchterregenden Bilder, die zeigen, wie eine "Feuerwand" um die Strasse herum erzeugt wurde, stammen von der Amaturenbrettkamera eines LKWs, der gerade in Richtung GB fuhr.

Auf dem Video des Mitternachtsterrors sieht man, dass die LKWs sich weigern anzuhalten - und stattdessen Gas geben und durch die gefährliche Blockade durchfahren.

Die Migranten planten diese dramatische Inszenierung, um den dichten LKW Verkehr in Calais zum Stillstand zu bringen und sich dann an Bord der Fahrzeuge zu schmuggeln.

Das Feuer erstreckt sich über die Strasse und wurde sorgfältig als Strassenblockade orchestriert.

Die Flammen reichen überall hin, der Rauch zieht in die Nacht, und dahinter lauert eine Reihe von Männern auf die LKWs.

Viele der LKWs machen langsam, als sie die Flammen erreichen und einige Autos halten an der Strassenseite an - woraufhin die Migranten auf sie zulaufen.

Allerdings machen weder der im Video zu sehende vordere LKW noch der filmende LKW langsamer, als sie sich dem Inferno nähern.

Sie weigern sich zuzulassen, dass die Männer an Bord klettern können.

Die Szene erinnert an Katie Hopkins Warnung an ihr LBC Publikum, wonach es nur eine Frage der Zeit sei, bis in Calais ein Fahrer stirbt.

Sie sagte, dass "es nicht mehr lange dauert", bis ein LKW Fahrer von den verzweifelten Migranten ermordet wird.

In Calais gab es bereits viele improvisierte Barrieren, darunter welche mit Heuballen und in Brand gesetztes Holz, um die LKWs am weiterfahren zu hindern.

Bei einem gefährlicheren Zwischenfall warfen die Migranten mit Zementblöcken.

Im August attackierten Migrantenmobs Fahrzeuge und zerschmetterten deren Fenster mit Brechstangen und Schlagstöcken, um in die nach GB fahrenden Fahrzeuge zu kommen, und einige versuchten auch Fahrzeuge zu entführen.

Den randalierenden Migranten wurde ebenso vorgeworfen, dass sie einen LKW Fahrer mit einer Kettensäge bedrohten.


Im Original: Migrants ignite WALL OF FIRE across road as British truckers face terror in Calais

Inselpresse: Im Visier der Netzfaschisten - Ich brauche eure Hilfe!


Von Ingmar Blessing, 13. September 2016


Den ersten Kontakt mit unseren Internetblockwarten hatte ich im April, als ich den Begriff "gypsy" etwas zu direkt übersetzt hatte. Die Strafe: Einen Monat Facebookverbot. Nunja, damals stand mein Blog noch in den Startlöchern und ich verlor (und dachte mir) nicht viel dabei.

Nun aber ist mein Blog erneut ins Visier geraten und auf eine äußerst geschäftsschädigende Weise.

Am Eingang wird für jeden unübersehbar vor Phishing gewarnt - es ist kaum möglich ohne die Warnung auf die Seite zu gelangen und selbst ich als Betreiber bekomme diese Warnung ins Gesicht geschmiert. Noch viel schlimmer ist es aber für die Nutzergenerierung: Bei Drittanbietern werden Links zu meinen Artikeln reihenweise gesperrt, da die Betreiber dort ebenso vor meinem Blog gewarnt werden und - verständlicherweise - auf Nummer sicher gehen und den Link streichen.


 

Ich kann mir natürlich nicht zu 100 Prozent sicher sein, ob da nicht etwas auf dem Blog läuft was als "Phishing" durchgeht (auch wenn die Suche nach problematischen Inhalten erfolglos verlief; den Test kann jeder selbst durchführen). Allerdings wissen Leser auch so, dass es sich um einen Blog handelt mit viel Text, ein paar Fotos, wenigen Videos und einer Handvoll Links zu anderen Internetseiten, die Vergleichbares bieten.

Also nichts, was man als klassisches Hacken, Internetkriminalität oder eben "Phishing" verstehen könnte.

Das einzige, nachdem ich fische sind Leser, die ich gerne über die Welt jenseits des deutschen Medienkäfigs informiere und für die ich über das schreibe, was in unserer Medienlandschaft nicht vorkommt.

Es ist stark anzunehmen, dass dies auch der eigentliche Grund ist, weshalb nun eine große Warnlampe auf den deutschen Browsern aufleuchtet, wenn jemand die Inselpresse ansurft: Ich fische nach unbescholtenen, naiven, verängstigten Bürgern, aber anstelle ihnen das große Ganze "richtig" zu erklären verbreite ich Hass und Angst und bin ein Nazi blabla..

Die übliche Zensurkotze eben, die von den Amdeu Antonios dieses Landes und ihren Kumpanen von Linksgrün bis Antifa offline wie online verbreitet wird. Der Feind wird zermürbt und zerschlagen und nun ist offenbar die Inselpresse an der Reihe.

Da meine Mittel begrenzt sind, ich keine Ahnung habe wie man so eine Warnmeldung wieder wegbekommt, und auch Mozilla und die dafür eingerichteten Malwarestellen den Weg moderner Internetunternehmen gingen und den Kundendienst durch ein anonymes Labyrinth ersetzten, brauche ich eure Hilfe!

Das einzige in der Kürze gefundene ist ein Google/Firefox Formular, wo man eine "inkorrekte Fälschungsmeldung" machen kann. Es wäre großartig, wenn ihr dort "inselpresse.blogspot.de" eintragen würdet! Vielleicht rutscht die Seite in der Beschwerdestelle ja nach oben, wenn viele Beschwerden reinkommen. Wer mehr weis über die Funktionsweise des Systems, der ist dazu eingelden sich per Kommentar unter dem Artikel oder per E-Mail bei mir melden.



Insgesamt macht mir das Betreiben des Blogs sehr viel Spass, nicht nur weil er in relativ kurzer Zeit überaus erfolgreich wurde, sondern weil ich mir auch sicher bin, dass die Artikel der Inselpresse informierend sind und eine bislang nur unzureichend dargestellte mediale Perspektive eröffnen.

Daher hoffe ich auch sehr, dass die Fishingsperre bald wieder weg ist, da es nicht nur neue Leser abschreckt und existierende vertreibt (und das vermutlich dauerhaft), sondern die Abwesenheit von Verlinkungen durch andere Seiten - dem eigentlichen Salz in der Internetsuppe - ein herber Schlag für den Blog wäre.

Ich bedanke mich bei allen Lesern, dass ihr der Inselpresse trotz "Naziwarnung" die Treue haltet. Dafür, dass ich von vielen per Kommentar oder E-Mail auf das Problem aufmerksam gemacht wurde. Und dafür, dass ihr mir dabei helft, den Phishingvorwurf wieder loszuwerden.

PS: "Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert." (Alexander Solschenizyn)

Daily Mail: Illegal eingewanderter Moslem erschiesst seine 7 Jahre alte Tochter, weil ihre Mutter sich vom Islam abgwandt hat



Von Martin Robinson, 12. September 2016

Ein Vater, dem es verboten war seine Tochter zu sehen bekam von den Scheidungsanwälten der Mutter versehentlich ihre geheime Adresse zugeschickt, woraufhin er dort hinging und das Mädchen umbrachte.

Die kleine Mary Shipstone stand gerade neben ihrer Mutter an der Türschwelle ihres Hauses in Northiamnahe Rye in East Sussex, als sie nach der Rückkehr aus der Schule erschossen wurde.

Mutter und Tochter verliessen Yasser Alromisse und erhielten neue Identitäten, weil er gewalttätig war und es ihm verboten wurde das Kind weiterhin zu sehen.

Frau Shipstone konvertierte bei der Hochzeit 2005 zum Islam - ein Jahr nachdem Alromisse illegal nach Großbritannien kam und Asyl beantragte - legte den Glauben später aber wieder ab und verlies ihren Ehemann, was einen erbitterten Streit um Mary auslöste.

Das siebenjährige Mädchen kam gerade aus der Schule zurück und hielt ihre neue Geige in der Hand, als Herr Alromisse sie tötete.

Alromisse, 46, versteckte sich hinter einem silbernen Toyota auf der Einfahrt des 300.000 Pfund Hauses, als er am 11. September 2014 die Schüsse auf sie abgab.

Die Schülerin, die in wenigen Tagen ihrem achten Geburtstag gefeiert hätte wurde in das King's College Krankenhaus in London gebracht, wo sie aber ihren Verletzungen erlag.

Ihr Vater versteckte sich danach im Auto, dessen Scheiben mit Müllbeuteln verdunkelt waren, später wurde er aber in einer Blutrache hinter dem Fahrzeug gefunden, da er sich in den Kopf schoss.

Heute ergab eine Nachuntersuchung ihres Falles, dass die Mutter Lyndsey Shipstone vor fünf Monaten der Polizei berichtete, dass ihr Anwalt in einem Brief an Alromisse versehentlich die neue Adresse verriet.

Darüber hinaus wurden die Details ihrer vorigen Adresse und Identität auch von anderen Einrichtungen, darunter eine Bank und die Kindersozialhilfe an den 46 jährigen Alromisse weitergegeben.

Lyndsey Shipstone sagte, sie fühle sich "im Stich gelassen und enttäuscht" von der Polizei, da diese nichts dagegen tat, dass ihre neue Adresse verraten wurde.

Sie kritisierte auch die erhaltene Unterstützung für ihre fünf Jahre dauernde Auseinandersetzung mit Alromisse vor Gericht um die Erziehungsberechtigung ihrer Tochter. Sie fügte an:
"Weil es so lange dauerte unterschätzten die Leute die Ernsthaftigkeit.

Tatsächlich gibt es eine große Gefahr - es gab nur ein sehr kleines Fenster, und doch wurde Mary erschossen und dann war nichts mehr in Ordnung."

Trotz der Informationsweitergabe lautete die Schlussfolgerung der Nachuntersuchung, dass den Mord in Northian niemand hätte vorhersehen oder verhindern können.

Das Paar, das sich in Skelmersdale in Lancashire kennenlernte heiratete 2005 in Liverpool, nachdem Frau Shipstone zum Islam konvertierte, wie Freunde sagten. Sie war eine praktizierende Katholikin, wurde aber bald nach der Konversion fromm.

Das Paar bekam im September 2001 eine Tochter namens Yasmin Miriam, aber sie starb acht Monate später.

Mary wurde 2006 geboren, allerdings meinten ehemalige Nachbarn, dass die Sozialdienste eingreifen mussten und durchsetzten, dass Alromisse nicht mehr alleine mit seinem Kind sein darf.

Das ganze wurde 2010 vorübergehend aufgehoben, da Frau Shipstone die Isolierung von ihrer Moschee befürchtete, wenn sie es nicht täte, aber die Gewalt wurde schlimmer und einmal hat er Mutter und Tochter in der Toilette eingeschlossen. Sie sagte:

"Als ich ihn das letzte Mal im Gericht sah dachte ich er könnte sie mir wegnehmen. Aber es fiel mir nie ein, dass er sie auch ermorden könnte."

Der Mord wurde als "Tötung aus Bösartigkeit" eingestuft - mit der Absicht Frau Shipstone die Tochter trotzdem wegzunehmen, auch wenn er die Erziehungsberechtigung an sie verlor.

Als sie den Schlüssel in das Schloss der Haustür steckte sagte Lyndsey ihre letzten Worte zu ihrer Tochter: "Dir wird gefallen, was ich mit deinem Zimmer gemacht habe."

Sie lebte dort ein Jahr lang mit ihrer Tochter und Mary gewöhnte sich gerade an die Schule.

Die niedergeschmetterte Frau Shipstone sagte vor kurzem:
"Sie war so glücklich wie lange nicht mehr.

Sie lernte gerade Geige spielen und tanzen und machte all die normalen Dinge.

Sie war ein glückliches Mädchen und sie entwickelte gerade eine Persönlichkeit, was alle Kinder verdienen."

Der Bericht von heute besagt, dass es keine Beweise gibt, nach denen Alromisse seine Tochter und die Exfrau aufgrund der versehentlichen Preisgabe der Adresse gefunden hätte.

Die Ermittlungen zu Marys Erschießen kamen zum Schluss, das Alromisse "eine Reihe verdeckter und illegaler Mittel" nutzte, um die Adresse und den Tagesablauf seiner Tochter, im Bericht als Kind P. bezeichnet, zu erfahren.

Der 73 Seiten lange Fallbericht merkte an:
"Es war nicht möglich festzustellen, wann genau und wie er herausfand wo Kind P. Lebte.

Es gibt keine Beweise, dass einer der Behördenmitarbeiter im Fall über seine Aktivitäten informiert hat, und er hat auch keine Drohungen gegenüber Kind P. ausgesprochen, oder einen Hinweis darauf gegeben, dass er ihr etwas antun würde.

Der Bericht schlussfolgert daher, dass keiner der mit der Familie arbeitenden Personen die Tat hätten verhindern können."

Marys Tod "zielte darauf, der Mutter das Kind wegzunehmen, und ihr gleichzeitig eine dauerhafte Erinnerung an ihren Tod zu geben," sagte der Bericht.

Dann wurde angefügt, Frau Shipstone glaube, Alromisse hätte ihre Tochter getötet, weil er Angst hatte vor einer neuen Runde an gerichtlichen Anhörungen, in denen er womöglich weiterhin ein Kontaktverbot hätte bekommen können.

Bei einer Untersuchung vom September letzten Jahres sagte der Rechtsmediziner von East Sussex Alan Craze, dass "die durch und durch widerwärtige Gewalttat über einen längeren Zeitraum vorbereitet wurde".

Bei der Untersuchung gab Frau Shipstone an, dass sie Mary zu den Nachbarn trug, wo sie versucht haben sie wiederzubeleben, während sie auf den Notarzt warteten.

Sie wurde dann in das King's College Krankenhaus von London gebracht, wo sie aber an ihren Verletzungen verstarb.

Der Bericht der Nachuntersuchung machte auch eine Reihe von Verbesserungsvorschlägen, etwa das Sicherstellen, dass die Behörden  Informationen über schutzlose Menschen nicht verraten können.

Ein Sprecher der Kindersozialhilfe (LSCB) von East Sussex sagte:
"Nach einer eingehenden unabhängigen Untersuchung kam die LSCB zum selben Schluss wie die Polizei, wonach der Vater den Mord heimlich plante und ausführte, indem er das Internet und eine Reihe verdeckter Mittel benutzte, um die Familie aufzufinden und die für den Mord notwendigen Mittel aufzubringen.

Es gibt keine Beweise, dass einer der vor diesem tragischen Zwischenfall mit der Familie in Verbindung stehenden Behördenmitarbeiter wusste, was der Mann machte. Basierend auf der Nachuntersuchung schließt die LSCB, dass keiner der Behördenmitarbeiter hätte verhindern können, was der Vater des Mädchens plante.

Die LSCB fand auch heraus, dass die Behördenmitarbeiter gewissenhaft den Berichten von häuslicher Gewalt nachgehen, die alle sehr ernst genommen werden und auf die angemessen reagiert wird.

Wie es immer der Fall ist hat auch diese Nachuntersuchung einige Bereiche gefunden, in denen Verbesserungen möglich ist, insbesondere in Bezug auf die Preisgabe der Informationen darüber wohin Familien umziehen, und wir werden mit allen involvierten Behörden daran arbeiten eine keine Anzahl an Verbesserungsvorschlägen umzusetzen."


Im Original: Muslim illegal immigrant father who shot dead his daughter, 7, in 'spite' after her Catholic mother renounced Islam was accidentally sent the little girl's address by her SOLICITORS

Armstrong Economics: Medizinverschwörung - die Regierung ändert Sterbeurkunden um die Existenz superresistenter Bakterien zu verbergen



Von Martin Armstrong, 13. September 2016

Reuters hat eine höchst interessante Untersuchung durchgeführt. Es gibt eine großangelegte Verschwörung, in welcher die Regierung und die Krankenhäuser versuchen etwas zu vertuschen. Es geht um den Missbrauch von Antibiotika und der ist gerade dabei uns heimzusuchen. Ein Bakterium im besonderen geht in den Krankenhäusern um, was von der Regierung mit dem Ausstellen von falschen Sterbeurkunden beantwortet wird, damit niemand verklagt werden kann. Es geht um das methicillinresistente Staphylococcus Aureus Bakerium, kurz MRSA. Dieses Superbakterium ist in Krankenhäusern weitverbreitet. Die Sterbeurkunden werden dabei abgeändert, um die Krankenhäuser vor Klagen zu schützen, und das bedeutet effektiv, dass sich die Regierung gegen sein Volk verschworen hat.

Und da sie die Sterbeurkunden abändern, haben sie keine Ahnung wie groß die Krise ist. Eines ist aber sicher. Es ist eine Angelegenheit, bei der sie keine Sterbeurkunden verändern würden, wenn es keine große Krise wäre.


Im Original: Medical Conspiracy – Government Altering Death Certificate to Hide Superbugs

Montag, 12. September 2016

Pamela Geller: Ein Pariser erzählt über die Hölle des 19. Arrondissements



Von Pamela Geller, 12. September 2016


Unser Mann in Paris Jean Patrick Grumberg schickte uns gerade seinen neuesten Bericht über die rasche Verschlechterung des Alltagslebens in Paris.

Einer unserer Leser, der im 19. Arrondissement in Paris lebt redet über die Hölle seiner Nachbarschaft, in der es eine wilde Präsenz illegaler und gefährlicher muslimischer Invasoren gibt, welche die Regierung nicht wieder nach Hause schicken will:

"Nun haben meine Kinder auch Angst alleine zur Schule zu gehen.

Unsichere Gebiete, berüchtigte Gerücht und Übergriffe wurden zu unserem Alltag.

Sie bauten ihnen sogar Toiletten und Duschen und dann sagen sie uns wieder, die Siedlungen seien illegal und vorübergehend. Sie sind also legal.

Die Einwohner von La Ville des Lumineres (Stadt der Lichter) wie auch die Geschäftsinhaber werden völlig alleine gelassen, es gibt aber keinerlei Medienberichte darüber."

Demnächst werden zwei Migrantenlager im edlen Westen von Paris eröffnet, um eintausend Muslime zu beherbergen, die dann auch dort alles verwüsten werden inklusive dem sozialen Netz vor Ort.

Und sollten wir den Namen des Anwohners veröffentlichen der Zeugnis darüber ablegt, dann würde er dafür verfolgt, weil er es wagte, die Wahrheit auszusprechen. Was für eine verabscheuenswürdige Welt.

Im Original: Paris city of light: a Parisian tells of the hell of the 19th district of Paris

Project Syndicate: Die Flüchtlinge retten, um Europa zu retten


Von George Soros, 12. September 2016

Die Flüchtlingskrise in Europa drückte die Europäische Union bereits in Richtung einer Desintegration, als sie am 23. Juni dabei half, die Briten für den Brexit stimmen zu lassen. Die Flüchtlingskrise und das dadurch verursachte Unglück des Brexit haben xenophobe und nationalistische Bewegungen bestärkt, welche die anstehende Serie von Wahlen gewinnen wollen - darunter die Landeswahlen in Frankreich, den Niederlanden und in Deutschland 2017, dazu ein Referendum in Ungarn über die EU Flüchtlingspolitik am 2. Oktober und die Wahlwiederholung der österreichischen Präsidentschaft am selben Tag.

Anstatt dieser Gefahr gemeinsam zu begegnen wurden die EU Mitgliedsstaaten zunehmend unwillig miteinander zu kooperieren. Sie verfolgen eine eigennützige, die Nachbarschaft bedrohende Migrationspolitik - etwa mit dem Bau von Grenzzäunen - welche die Union noch weiter fragmentieren wird, die Mitgliedsländer ernsthaft beschädigt, und die weitweiten Menschenrechtsstandars unterminiert.

Die momentane stückchenweise Antwort auf die Flüchtlingskrise, welche in einer Vereinbarung dieses Jahr zwischen der EU und der Türkei kulminierte, und worin der Fluss der Flüchtlinge über das östliche Mittelmeer bewältigt werden sollte, leidet an vier fundamentalen Fehlern. Erstens ist das vereinbarte nicht wirklich europäisch; die Vereinbarung mit der Türkei wurde Europa von der deutschen Kanzlerin Angela Merkel aufgezwungen. Zweitens ist das ganze stark unterfinanziert. Drittens hat es Griechenland in einen de facto Warteraum ohne angemessene Einrichtungen umgewandelt.

Am wichtigsten aber ist, dass die Reaktion nicht freiwillig erfolgte. Die EU versuchte Quoten zu bestimmen, die von vielen Mitgliedsländern völlig abgelehnt werden, wodurch die Flüchtlinge dazu gezwungen sind sich in Ländern niederzulassen, wo sie nicht willkommen sind und wo sie nicht hinwollen, wobei wiederum andere in die Türkei zurückgeschickt werden, weil sie Europa auf illegalem Weg erreichten.

Das ist unglücklich, weil die EU nicht überleben kann ohne eine umfassende Asyl- und Migrationspolitik. Die gegenwärtige Krise ist kein einmaliges Ereignis; sie steht viel mehr am Beginn einer Phase mit einem erhöhten Migrationsdrucks für die absehbare Zukunft, und zwar aus einer Vielzahl von Gründen. Darunter sind der demografische Rückgang in Europa wie auch eine Bevölkerungsexplosion in Afrika; die scheinbar ewigen politischen und militärischen Konflikte in den Grenzgebieten; und der Klimawandel.

Die Vereinbarung mit der Türkei ist in ihrer Absicht problematisch. Ihre Voraussetzung nämlich - dass die Asylsuchenden legal in die Türkei zurück können - ist grundlegend falsch. Für die meisten Syrer handelt es sich bei der Türkei nicht um ein "sicheres Drittland", insbesondere nicht nach dem gescheiterten Putsch im Juli.

Wie würde ein umfassender Ansatz denn aussehen? Wie auch immer dieser am Ende aussähe, er müsste auf sieben Säulen beruhen.

Zunächst müsste die EU eine substanzielle Zahl an Flüchtlingen direkt aus den Frontländern aufnehmen und das in einer sicheren und geordneten Art und Weise. Das wäre bei weitem akzeptabler für die Öffentlichkeit, als das momentane Durcheinander. Selbst wenn die EU eine Zusage für nur 300.000 Flüchtlinge im Jahr macht, würden sich die echten Asylsuchenden ihre Chancen auf das Erreichen ihres Zieles ausrechnen, und es würde genügen, um sie davon abzuhalten illegal nach Europa zu kommen - was sie vom Erhalt eines legalen Status disqualifiziert.

Zweitens muss sich die EU wieder die Kontrolle über ihre Grenzen zurückholen. Es gibt wenig, was die Öffentlichkeit mehr verwundern lässt und abschreckt, als chaotische Szenen.

Drittens muss die EU endlich angemessene finanzielle Mittel aufbringen, um eine umfassende Migrationspolitik betreiben zu können. Es wird geschätzt, dass über eine längere Zeit pro Jahr mindestens 30 Milliarden Euro gebraucht werden und die Vorteile einer Vorabfinanzierung [sic!, d.R.] des Ganzen sind enorm.

Viertens gilt es, einen EU weiten gemeinsamen Mechanismus zur Grenzsicherung, der Beurteilung von Asylanträgen und zur Umsiedlung der Flüchtlinge aufzubauen. Ein einziger europäischer Asylprozess würde die Anreize verringern, für das Asylshopping und das Vertrauen zwischen den Mitgliedsländern wieder herstellen.

Fünftens wird ein freiwilliger Mechanismus für die Umsiedelung der Flüchtlinge benötigt. Die EU kann nicht ihre Mitgliedsstaaten dazu zwingen Flüchtlinge anzunehmen, die sie nicht wollen, oder Flüchtlinge, die nicht dorthin wollen. Ein Muster wie das kanadische könnte passende Flüchtlings-Aufnahmeland-Paare zueinanderbringen.

Sechstens, die EU muss jenen Ländern eine weit größere Hilfe zusagen, in denen die Flüchtlinge sich befinden und sie müssen weitaus großzügiger werden in ihrem Vorgehen in Afrika. Anstatt die Entwicklungshilfe nach den eigenen Bedürfnissen auszurichten sollte die EU großzügige Angebote machen, die so ausgerichtet sind, dass es den Empfängerländern hilft. Das bedeutet, dass Arbeitsplätze in den Heimatländer der Flüchtlinge geschaffen würden, was am Ende den Migrationsdruck nach Europa verringert.

Die letzte Säule besteht in der Erschaffung einer Willkommenskultur für Wirtschaftsmigranten. Angesichts Europas alternder Bevölkerung überwiegen die Vorteile der Migration bei weitem die Kosten der Einwandererintegration. All Beweise unterstützen die Schlussfolgerung, dass Migranten bedeutend zur Innovation und Entwicklung beitragen können, wenn man ihnen die Gelegenheit dazu gibt.

Mit der Verfolgung dieser sieben Ansätze, die anderswo detaillierter ausgeführt werden, ist es elementar die Ängste der Öffentlichkeit zu beruhigen, die chaotischen Migrationsflüsse zu reduzieren, und sicherzustellen, dass die Neuankömmlinge voll integriert werden, dass Beziehungen zum gegenseitigen Vorteil mit den mittelöstlichen und afrikanischen Ländern aufgebaut werden, und dass Europa seine internationalen humanitären Verpflichtungen erfüllt.

Die Flüchtlingskrise ist nicht die einzige Krise in Europa, aber es ist die drängendste. Und sollte beim Flüchtlingsthema bedeutende Fortschritte erzielt werden, dann wären andere Themen - von der weiter schwelenden griechischen Schuldenkrise, über die Nachwehen des Brexit bis zu den Herausforderungen mit Russland - einfacher anzugehen. Alle Teile müssen zusammenpassen, allerdings bleiben die Chancen auf Erfolg gering. So lange es aber eine Strategie gibt, die von Erfolg gekrönt werden könnte, sollte sich jeder mit dem Interesse an einem Fortbestand der EU dahinter versammeln.


Im Original: Saving Refugees to Save Europe

The Daily Caller: Frankreich überwacht 15.000 Radikale und verhindert "täglich" Terroranschläge


Von Jacob Bojesson, 12. September 2016

Der französische Ministerpräsident Manuel Valls meint, die Autoritäten verhindern täglich Terroranschläge, wobei sie 15.000 Personen am überwachen sind, die sich radikalisiert haben.

Die Behörden verhinderten in der letzten Woche auch mehrere Anschläge auf große Touritstenmagnete in Paris, darunter den Eiffelturm und die Notre Dame Kathedrale. Die Situation hat einen Punkt erreicht, bei dem Valls sicher ist, dass noch mehr unschuldige Menschen zum Opfer des Terrrors werden.

"Es wird neue Anschläge geben, es wird [weitere] unschuldige Opfer geben," sagte Valls am Samstag in einem Interview mit Europe 1 Radio.

Seit Anfang 2015 starben in Frankreich mehr als 230 Menschen durch Terroranschläge. Valls meinte, die Behörden überwachen etwa 15.000 verdächtige Radikale und die Gefahr sei nach wie vor beim "Maximum".

"Täglich verhindern Geheimdienste und Polizei Anschläge, zerschlagen Netzwerke und verfolgen Terroristen," sagte er. "Es gibt etwa 15.000 Menschen in Frankreich, die überwacht werden, weil sie sich im Prozess der Radikalisierung befinden."

Der ehemalige Präsident Nicolas Sarkozy kündigte vor kurzem seine Absicht an, das von ihm zwischen 2007 und 2012 gehaltene Amt wieder zurückzuerlangen. Sarkozy will dann jeden der Radikalisierung Verdächtigen in ein guantanamoartiges Gefängnis stecken, um Frankreich zu beschützen.

"Jeder Franzose, dem eine Terrorverbindung vorgeworfen wird, weil er regelmässig dschihadistische Internetseiten aufruft, oder dessen Verhalten Zeichen einer Radikalisierung zeigt, weil er in engem Kontakt mit radikalisierten Personen steht, der muss präventiv in Haft genommen werden," sagte Sarkory in einem Sonntagsinterview mit Le Journale du Dimanche.


Im Original: France Monitors 15,000 Radicals, Foils Terror Attacks ‘Every Day’

Info Wars: Auf dem Ohnmachtsvideo von Hillary Clinton ist zu sehen, wie ein Stück Metall aus ihrer Hose fällt

(bei Sekunde 31 sieht man es sehr deutlich)


Ist es ein Teil eines Katheters? Eine Klammer für den künstlichen Darmausgang? Ein Teil ihrer Stehhilfe? Von Chris Menahan, 12. September 2016


Internet Spürhunde bemerkten, wie aus Hillary Clintons Hosenbein ein Stück Metall herausfällt, als sie zusammenbrach und in ihren Van gehoben wurde.

Ist es ein Teil eines Katheters? Eine Klammer für den künstlichen Darmausgang? Ein Teil ihrer Stehhilfe?

Nichts ist bekannt, aber es ist schon seltsam,

Ein Kommentator mit dem Psedonym The_Donald meinte "sie hat ein paar Schrauben locker!"

Bei Youtube lässt sich in den Einstellungen die Geschwindigkeit reduzieren.



Im Original: VIDEO: Mysterious Piece of Metal Falls Out of Hillary Clinton’s Pant Leg During Collapse