Von Nima Gholam Ali Pour, 13. September
Das Christentum ist eine universelle Religion und daher sollte das schwedische Christentum eigentlich viele Ähnlichkeiten mit dem Christentum anderer Länder aufweisen.
"Sie sprangen aus einem Auto und begannen damit mich z filmen und mich zu bedrohen. Allerdings gab Ilgun [einer der Täter, d.R.] mir die Schuld, weil ich die Gruppe angeblich stigmatisieren würde.
Er stand dabei mit einer bedrohlichen Pose direkt vor mir. Vom Autos aus riefen sie etwas wie 'Wir wissen wo wir dich finden können'."
"Wer seid ihr sch*** Rassisten nur alle?" Ich bin Erdogans Krieger, ein Türke, der in den Niederlanden bleiben und der eine Menge Geld mit diesen Videos verdienen wird, für die ich nicht arbeiten muss."
"Das geht nun schon seit 10 Jahren so [sic!, d.R.]. Sie bekommen von der Stadt alles was sie wollen, alles wird für sie getan.
Aber jedes Mal machen sie es kaputt oder klauen. Sie haben uns sogar mit einer Pistole bedroht als wir sie davon abhalten wollten drinne zu rauchen."
"Weil es so lange dauerte unterschätzten die Leute die Ernsthaftigkeit.
Tatsächlich gibt es eine große Gefahr - es gab nur ein sehr kleines Fenster, und doch wurde Mary erschossen und dann war nichts mehr in Ordnung."
"Als ich ihn das letzte Mal im Gericht sah dachte ich er könnte sie mir wegnehmen. Aber es fiel mir nie ein, dass er sie auch ermorden könnte."
"Sie war so glücklich wie lange nicht mehr.
Sie lernte gerade Geige spielen und tanzen und machte all die normalen Dinge.
Sie war ein glückliches Mädchen und sie entwickelte gerade eine Persönlichkeit, was alle Kinder verdienen."
"Es war nicht möglich festzustellen, wann genau und wie er herausfand wo Kind P. Lebte.
Es gibt keine Beweise, dass einer der Behördenmitarbeiter im Fall über seine Aktivitäten informiert hat, und er hat auch keine Drohungen gegenüber Kind P. ausgesprochen, oder einen Hinweis darauf gegeben, dass er ihr etwas antun würde.
Der Bericht schlussfolgert daher, dass keiner der mit der Familie arbeitenden Personen die Tat hätten verhindern können."
"Nach einer eingehenden unabhängigen Untersuchung kam die LSCB zum selben Schluss wie die Polizei, wonach der Vater den Mord heimlich plante und ausführte, indem er das Internet und eine Reihe verdeckter Mittel benutzte, um die Familie aufzufinden und die für den Mord notwendigen Mittel aufzubringen.
Es gibt keine Beweise, dass einer der vor diesem tragischen Zwischenfall mit der Familie in Verbindung stehenden Behördenmitarbeiter wusste, was der Mann machte. Basierend auf der Nachuntersuchung schließt die LSCB, dass keiner der Behördenmitarbeiter hätte verhindern können, was der Vater des Mädchens plante.
Die LSCB fand auch heraus, dass die Behördenmitarbeiter gewissenhaft den Berichten von häuslicher Gewalt nachgehen, die alle sehr ernst genommen werden und auf die angemessen reagiert wird.
Wie es immer der Fall ist hat auch diese Nachuntersuchung einige Bereiche gefunden, in denen Verbesserungen möglich ist, insbesondere in Bezug auf die Preisgabe der Informationen darüber wohin Familien umziehen, und wir werden mit allen involvierten Behörden daran arbeiten eine keine Anzahl an Verbesserungsvorschlägen umzusetzen."
Einer unserer Leser, der im 19. Arrondissement in Paris lebt redet über die Hölle seiner Nachbarschaft, in der es eine wilde Präsenz illegaler und gefährlicher muslimischer Invasoren gibt, welche die Regierung nicht wieder nach Hause schicken will:
"Nun haben meine Kinder auch Angst alleine zur Schule zu gehen.
Unsichere Gebiete, berüchtigte Gerücht und Übergriffe wurden zu unserem Alltag.
Sie bauten ihnen sogar Toiletten und Duschen und dann sagen sie uns wieder, die Siedlungen seien illegal und vorübergehend. Sie sind also legal.
Die Einwohner von La Ville des Lumineres (Stadt der Lichter) wie auch die Geschäftsinhaber werden völlig alleine gelassen, es gibt aber keinerlei Medienberichte darüber."
Demnächst werden zwei Migrantenlager im edlen Westen von Paris eröffnet, um eintausend Muslime zu beherbergen, die dann auch dort alles verwüsten werden inklusive dem sozialen Netz vor Ort.
Und sollten wir den Namen des Anwohners veröffentlichen der Zeugnis darüber ablegt, dann würde er dafür verfolgt, weil er es wagte, die Wahrheit auszusprechen. Was für eine verabscheuenswürdige Welt.